Brief an Bundestagsabgeordnete (2)

27. Juli 2010

Am 28.Juni habe ich hier einen Brief gepostet, den meine Frau und ich an die Bundesstagsabgeordneten von FDP und CDU der Karlsruher Wahlkreise geschickt haben. Während MdB Wellenreuther geantwortet hat (ebenfalls in FB dokumentiert), kam von den Kollegen Axel E. Fischer und Heinz Golombeck keine Reaktion. Heute haben wir bei den beiden Herren nochmals nachgehakt:

Betreff: Laufzeiten von Atomkraftwerken

Sehr geehrter Herr …,

am 28.06.10 haben wir Ihnen einen Brief geschrieben, worin wir unsere Gedanken zum Atomausstieg dargelegt und Sie um eine Stellungnahme gebeten haben. Leider haben wir bis heute keine Antwort bekommen. Wir finden das sehr enttäuschend, denn es handelte sich nicht um ein Massenmailing, sondern um ein persönliches Schreiben, das Ihnen als Volksvertreter unser Anliegen ans Herz legen wollte. Weiterlesen »

Brief an Bundestagsabgeordnete

28. Juni 2010

Den folgenden Brief haben meine Frau und ich heute an die Karlsruher BT-Abgeordneten von CDU und FDP geschickt. Ich habe ihn verfasst in Anlehnung an ein ähnliches Schreiben von Dirk Werhahn (Grüne Ludwigsburg):

Betreff: Laufzeiten von Atomkraftwerken

Sehr geehrter Herr ..,

Kennen sie die Meinungsumfragen zum Atomausstieg (Forsa, GfK usw.)? Die überwiegende Mehrheit der Bürger wollen keine Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken! Sie wollen keinen zusätzlichen Atommüll, sondern eine echte Energiewende!
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2010/06/19: was bleibt

19. Juni 2010

Legende von Yennega / SZ zur WM / Zauberei und WM / Bassekou Kouyaté / Mali Blues / Afrikanische Fußballplätze / Tiken Jah Fakoly / Tirmiziou Diallo / Schlingensief: Raus aus Afrika / Wort und Musik / Amady Ali Dieng: L’aide européenne / Mikrofinanzkredite / Youssou
N’Dour / Heinrich-Böll-Stiftung zur WM
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Aktuelle Kunst aus Burkina Faso

06. Juni 2010

Der Verein stoffwechsel e.V. bietet Kunstkarten mit aktueller Kunst aus Burkina Faso an. Die Bilder und Skulpturen entstanden in den Ateliers des C.N.A.A (Centre Natrional d’Artisanat d’Art) in Ouagadougou.

Maternité (Hamado Kouraogo)

Maternité (Hamado Kouraogo)

Le Sage (Serge Ouedraogo)

Le Sage (Serge Ouedraogo)

Weitere Bilder und Bezugsadresse auf der Homepage von stoffwechsel
Ziele des Vereins:
* Förderung des Zugangs zur Schulbildung von Kindern und Jugendlichen in Afrika.
* Einrichtung und Förderung öffentlicher Bibliotheken in Afrika.
* Bekämpfung von Rassismus durch Bildung und Erziehung sowie durch exemplarisches Handeln.
* Förderung des Zusammenlebens mit Menschen afrikanischer Abstammung.

2010/05/20: was bleibt

26. Mai 2010

Schlingensief Intolleranza II / Hip-Hop aus Afrika / Christoph Butterwegge / Afrika-Festival Würzburg in Arte / Robert Skidelsky im DLF zur Krise / Video zur Finanztransaktionssteuer / 20 Jahre DAK’ART / Karawane der Bücher / Théophile Obenga in Sénémag / Heinrich-Böll-Stiftung: Afrika im Internet / Heinrich-Böll-Stiftung: Afrika – 50 Jahre Unabhängigkeit / Le dossier d’Hérodote / Clip Nouss Nabil – Khalifa / Jean Ziegler / Andrea Ypsilanti Interview / Mamadou Barro zu Streik in Burkina Faso
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2010/04/30: was bleibt

29. April 2010

Land Grabbing in Afrika
Aktionszeitung: Nein zum Ausverkauf von Afrika!
Ausländische Investoren haben innerhalb von drei Jahren allein in Afrika 20 Millionen Hektar Ackerland aufgekauft. Während die lokale Bevölkerung Hunger leidet, produzieren die Investoren Nahrungsmittel und Energiepflanzen für den Export. Mehr zu Ausmaß und Auswirkungen der neuen “Land Deals” in der Aktionszeitung von Inkota – jetzt zum Download.
23. April
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2010/04/02: was bleibt

17. April 2010

Uranförderung in Niger
Hier kommt ein Beispiel dafür, wie unser Wirtschaften dadurch sauberer wirkt, dass die Lasten einfach in einen anderen Teil der Welt verschoben werden.
SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft:
Uranförderung in Niger: Der gelbe Fluch
Seit 40 Jahren schürft Frankreichs Staatskonzern Areva in Niger, einem der ärmsten Länder der Erde, Uran für Europas Atomstrom – ein schmutziges Geschäft. Arbeiter sterben, Wasser und Staub sind verseucht. Der Kampf um den Brennstoff schürt zudem Aufstände gegen die Regierung.
02. April
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Oderbruch: Geometrie und Farbe

07. April 2010

Fotos 2005-2009

und der Himmel wurde blauer
und die Seele wurde weit

 

Oder bei Zollbrücke

 
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2010/02/19: was bleibt

20. Februar 2010

Minister Niebel: OECD rügt deutsche Entwicklungshilfe
Wir brauchen nichts vom Fach zu verstehen, das können wir alles auch so. Hauptsache wir haben unsere Ideologie und unsere Jasager, die wir mit Pöstchen und Pensionsansprüchen versorgen.
Ein Artikel aus der taz
18. Februar

“Village-opéra” de Laongo : Du rêve à la réalité
leFaso.net, l’actualité au Burkina Faso: Ce “palais de festivals” doit être à l’avenir, un lieu de rencontre et d’échange pour des hommes de différentes origines.
“La construction du cœur du village, c’est-à-dire le palais du festival débutera ce 9 février 2010, ainsi que les bungalows et les ateliers”, a indiqué l’architecte du village-opéra, Francis Kéré. L’école devrait ouvrir ses portes d’ici à novembre prochain. “Plus tard, il y aura un centre hospitalier et un grand hôtel”, a ajouté Francis Kéré.
Le palais des festivals, un projet qui tient à cœur l’artiste et célèbre metteur en scène allemand, Christoph Schlingensief, va bientôt être une (…)
14. Februar
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2010/02/07: was bleibt

07. Februar 2010

Frauennetzwerk für Afrika
Senegal feiert im April 50 Jahre Unabhängigkeit. Madjiguène Cissé glaubt, dass es dem Land besser ginge, wenn Frauen mehr Unterstützung erfahren würden und mehr zu sagen hätten in der Politik.
Ein Artikel aus der taz: Frauennetzwerk für Afrika: “Die Männer machen nicht viel”
07. Februar

Institut solidarische Moderne
Dr. Hermann Scheer: “Gründung des Instituts Solidarische Moderne e.V. gestern in Berlin. Wir braucheneinen neuen Politikentwurf. Die existenziellen gesellschaftlichen Gefahren verlangen politisch gestaltbare Antworten fernab des offenkundig gescheiterten Neoliberalismus! JedeR kann itmachen,mitdenken und mitdiskutieren!”
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