Archiv für die Kategorie ‘was bleibt’

2010/07/30 was bleibt

Donnerstag, 05. August 2010

Über Wachstumsideologie / Alles ist wiederverwertbar / Gangbé Brass Band / Umgang mit Vergangenheit / medico Rundbrief / Jean Ziegler / Heimat und Fremdsein / Toumani Diabaté / Ende des Kolonialismus / Millenniumsziele / Ungleichheit und Glück / Globalisierung und Ernährung
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2010/06/19: was bleibt

Samstag, 19. Juni 2010

Legende von Yennega / SZ zur WM / Zauberei und WM / Bassekou Kouyaté / Mali Blues / Afrikanische Fußballplätze / Tiken Jah Fakoly / Tirmiziou Diallo / Schlingensief: Raus aus Afrika / Wort und Musik / Amady Ali Dieng: L’aide européenne / Mikrofinanzkredite / Youssou
N’Dour / Heinrich-Böll-Stiftung zur WM
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2010/05/20: was bleibt

Mittwoch, 26. Mai 2010

Schlingensief Intolleranza II / Hip-Hop aus Afrika / Christoph Butterwegge / Afrika-Festival Würzburg in Arte / Robert Skidelsky im DLF zur Krise / Video zur Finanztransaktionssteuer / 20 Jahre DAK’ART / Karawane der Bücher / Théophile Obenga in Sénémag / Heinrich-Böll-Stiftung: Afrika im Internet / Heinrich-Böll-Stiftung: Afrika – 50 Jahre Unabhängigkeit / Le dossier d’Hérodote / Clip Nouss Nabil – Khalifa / Jean Ziegler / Andrea Ypsilanti Interview / Mamadou Barro zu Streik in Burkina Faso
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2010/04/30: was bleibt

Donnerstag, 29. April 2010

Land Grabbing in Afrika
Aktionszeitung: Nein zum Ausverkauf von Afrika!
Ausländische Investoren haben innerhalb von drei Jahren allein in Afrika 20 Millionen Hektar Ackerland aufgekauft. Während die lokale Bevölkerung Hunger leidet, produzieren die Investoren Nahrungsmittel und Energiepflanzen für den Export. Mehr zu Ausmaß und Auswirkungen der neuen “Land Deals” in der Aktionszeitung von Inkota – jetzt zum Download.
23. April
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2010/04/02: was bleibt

Samstag, 17. April 2010

Uranförderung in Niger
Hier kommt ein Beispiel dafür, wie unser Wirtschaften dadurch sauberer wirkt, dass die Lasten einfach in einen anderen Teil der Welt verschoben werden.
SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft:
Uranförderung in Niger: Der gelbe Fluch
Seit 40 Jahren schürft Frankreichs Staatskonzern Areva in Niger, einem der ärmsten Länder der Erde, Uran für Europas Atomstrom – ein schmutziges Geschäft. Arbeiter sterben, Wasser und Staub sind verseucht. Der Kampf um den Brennstoff schürt zudem Aufstände gegen die Regierung.
02. April
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2010/02/19: was bleibt

Samstag, 20. Februar 2010

Minister Niebel: OECD rügt deutsche Entwicklungshilfe
Wir brauchen nichts vom Fach zu verstehen, das können wir alles auch so. Hauptsache wir haben unsere Ideologie und unsere Jasager, die wir mit Pöstchen und Pensionsansprüchen versorgen.
Ein Artikel aus der taz
18. Februar

“Village-opéra” de Laongo : Du rêve à la réalité
leFaso.net, l’actualité au Burkina Faso: Ce “palais de festivals” doit être à l’avenir, un lieu de rencontre et d’échange pour des hommes de différentes origines.
“La construction du cœur du village, c’est-à-dire le palais du festival débutera ce 9 février 2010, ainsi que les bungalows et les ateliers”, a indiqué l’architecte du village-opéra, Francis Kéré. L’école devrait ouvrir ses portes d’ici à novembre prochain. “Plus tard, il y aura un centre hospitalier et un grand hôtel”, a ajouté Francis Kéré.
Le palais des festivals, un projet qui tient à cœur l’artiste et célèbre metteur en scène allemand, Christoph Schlingensief, va bientôt être une (…)
14. Februar
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2010/02/07: was bleibt

Sonntag, 07. Februar 2010

Frauennetzwerk für Afrika
Senegal feiert im April 50 Jahre Unabhängigkeit. Madjiguène Cissé glaubt, dass es dem Land besser ginge, wenn Frauen mehr Unterstützung erfahren würden und mehr zu sagen hätten in der Politik.
Ein Artikel aus der taz: Frauennetzwerk für Afrika: “Die Männer machen nicht viel”
07. Februar

Institut solidarische Moderne
Dr. Hermann Scheer: “Gründung des Instituts Solidarische Moderne e.V. gestern in Berlin. Wir braucheneinen neuen Politikentwurf. Die existenziellen gesellschaftlichen Gefahren verlangen politisch gestaltbare Antworten fernab des offenkundig gescheiterten Neoliberalismus! JedeR kann itmachen,mitdenken und mitdiskutieren!”
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2010/01/24: was bleibt

Sonntag, 24. Januar 2010

::qyam afrique (Bilder und Worte)
“Cesse d’être ce que tu es, et oublie ce que tu sais (…) Une calebasse pleine ne peut recevoir d’eau fraîche.”
“Höre auf zu sein was Du bist und vergiss was Du weisst (…) Eine volle Kalebasse kann kein frisches Wasser aufnehmen.”
Amadou Hampathé Bâ, Écrivain du Mali
acceuil afrique
2010/01/24

Jedes Paradigma hat ein Ende – eine kritische Analyse des Kapitalismus
Unter diesem Titel fand kürzlich in Mainz eine Vortragsreihe statt. Inzwischen gibt es die Mitschnitte der Vorträge zum Online-Hören oder Download unter der folgenden Adresse.
Vortragsreihe « diskursiv ::: theoretisch – aktionsorientiert :::
Man findet auch eine Einleitung von diskursiv sowie den Flyer in der Printversion zum download. Ein zusätzlicher Reader mit Hintergrundtexten ist in Bearbeitung.
2010/01/18
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