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	<title>... und immer noch kein land in sicht</title>
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		<title>Die Schlacht am Waterberg</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 19:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im August 1904 vernichtete die deutsche &#8220;Schutztruppe&#8221; in Deutschsüdwestafrika das Volk der Herero. Deutschland besaß zwar nur kurze Zeit Kolonien, das bedeutet aber nicht, dass das Deutsche Reich eine bessere Kolonialmacht war als andere.

In Südwestafrika (heute Namibia) begann die Kolonialzeit des deutschen Staats im Jahr 1884, als Bismarck die Region um die Lüderitzbucht unter den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im August 1904 vernichtete die deutsche &#8220;Schutztruppe&#8221; in Deutschsüdwestafrika das Volk der Herero. Deutschland besaß zwar nur kurze Zeit Kolonien, das bedeutet aber nicht, dass das Deutsche Reich eine bessere Kolonialmacht war als andere.<br />
<span id="more-196"></span></p>
<p>In Südwestafrika (heute Namibia) begann die Kolonialzeit des deutschen Staats im Jahr 1884, als Bismarck die Region um die Lüderitzbucht unter den Schutz des Reichs stellte, nachdem die Wirtschaft längere Zeit darauf gedrängt hatte. Vorher schon waren deutsche Kaufleute in der Gegend aktiv auf der Suche nach Landerwerb und Handel mit Vieh und Rohstoffen. Dabei stieß man auf den Widerstand vor allem der Stämme, die selbst Viehzucht betrieben und früh schon die rücksichtslosen Methoden der Händler kennengelernt hatten, die sie mit Feuerwaffen und Alkohol beliefert und dabei auch mit Sucht und Schulden bekanntgemacht  hatten.</p>
<p>Der Versuch, Land für Ansiedlung und Viehzucht in Besitz zu nehmen, führte zunehmend zu Reíbereien, die von der kleinen deutschen Truppe mühsam beherrscht wurden.  Als 1896 eine Rinderpest ausbrach, konnten die deutschen Züchter ihre Herden durch Impfungen retten, während die Eingeborenen fast alle Tiere und damit ihre Lebensgrundlage verloren. In der Folge brach mit Morden an den weissen Siedlern der offene Aufstand des Volks der Herero aus.</p>
<p>1904 kam die Regierung in Berlin zu dem Schluß, man müsse für klare Verhältnisse sorgen und sandte den General Lothar von Trotha, der für seine Skrupellosigkeit bei anderen ähnlichen Einsätzen berüchtigt (bzw. hoch angesehen) war. Sein Feldzug gegen die Herero gipfelte am 13. August 1904 in der Auseinandersetzung am Waterberg, wo es in langem Kampf gelang, den Gegnern schwere Verluste beizubringen und die Überlebenden in eine wasserlose Wüste zu treiben. Während der Schlacht und danach kamen von 80000 Männern, Frauen und Kindern mehr als drei Viertel ums Leben.</p>
<p>Am 2. Oktober 1904 unterzeichnete General von Trotha den berüchtigten Vernichtungserlass, der die Ermordung aller Hereros in Deutschsüdwestafrika anordnete. Die letzten Überlebenden landeten in Lagern, wo sie als billige Arbeitskräfte bei der Gewinnung von Rohstoffen wie Diamanten ausgebeutet wurden. Einige Zeit später gelang auch die Niederwerfung des Volks der Nama (Hottentotten). Zur Erinnerung an die Opfer der Schutztruppe wurde in Windhoek 1912 ein Reiterdenkmal errichtet, an dem der Waterbergtag gefeiert wird, heute allerdings unter anderen Vorzeichen als damals.</p>
<p>Wie so oft hat sich hier wirtschaftliches Profitstreben mit Chauvinismus, Rassismus und schierer Ahnungslosigkeit verbündet. Nur ein unterwürfiger Afrikaner ist ein guter Afrikaner. Dass die Hereros sich gegen die Verdrängung durch die Europäer wehrten, wurde ihnen als Hochmut und Anmaßung ausgelegt, während die Kämpfe aus Sicht der Schutztruppe als entbehrungsreich und heldenhaft dargestellt und mit Lagerfeuerromantik verbrämt werden. Nach den Quellen folgen einige Bilder, 1936 nach zeitgenössischen Darstellungen erstellt.</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_am_Waterberg">Wikipedia</a><br />
<a href="http://www.namibweb.com/reiterdenkmal.htm">NamiWeb</a><br />
Knopp: Das Weltreich der Deutschen, ZDF, Serie, DVD und Begleitbuch<br />
Deutsche Kolonien, Zigarettensammelalbum 1936</p>
<div id="attachment_191" class="wp-caption aligncenter" style="width: 240px"><img src="http://www.riegweb.de/wp-content/uploads/2010/08/Herero-und-Buschmann-230x300.jpg" alt="Herero und Buschmann" title="Herero und Buschmann" width="230" height="300" class="size-medium wp-image-191" /><p class="wp-caption-text">Herero und Buschmann</p></div>
<div id="attachment_192" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.riegweb.de/wp-content/uploads/2010/08/Hererofrau-300x227.jpg" alt="Hererofrau" title="Hererofrau" width="300" height="227" class="size-medium wp-image-192" /><p class="wp-caption-text">Hererofrau</p></div>
<div id="attachment_193" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.riegweb.de/wp-content/uploads/2010/08/Kanone-300x225.jpg" alt="Heldenhafter Kampf" title="Kanone" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-193" /><p class="wp-caption-text">Heldenhafter Kampf</p></div>
<div id="attachment_194" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.riegweb.de/wp-content/uploads/2010/08/Lagerfeuer-300x226.jpg" alt="Romantik am Lagerfeuer" title="Lagerfeuer" width="300" height="226" class="size-medium wp-image-194" /><p class="wp-caption-text">Romantik am Lagerfeuer</p></div>
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		<title>Die Welt ist schauderhaft, gut dass wir leben</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 10:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel handelt von einem Buch:
Hundezeiten
Patrice Nganang
Peter Hammer Verlag
ISBN 3-87294-940-3
Mbudjak erlebt die Welt &#8220;von unten&#8221;. Er lebt in Yaoundé in Kamerun, beobachtet das Leben im Slum &#8220;Madagascar&#8221; und erzählt von seinen Erlebnissen mit den anderen, die auch dort leben. Aber auch das sieht er &#8220;von unten&#8221;, denn er ist ein Hund. &#8220;Ich bin ein Hund. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel handelt von einem Buch:<br />
Hundezeiten<br />
Patrice Nganang<br />
Peter Hammer Verlag<br />
ISBN 3-87294-940-3</p>
<p>Mbudjak erlebt die Welt &#8220;von unten&#8221;. Er lebt in Yaoundé in Kamerun, beobachtet das Leben im Slum &#8220;Madagascar&#8221; und erzählt von seinen Erlebnissen mit den anderen, die auch dort leben. Aber auch das sieht er &#8220;von unten&#8221;, denn er ist ein Hund. &#8220;Ich bin ein Hund. Wer, wenn nicht ich, könnte dies so demütig eingestehen? &#8230; Mit der Zeit habe ich gelernt, mich einzurichten in dem, was mir vom Schicksal vergönnt ist.&#8221;<br />
<span id="more-187"></span></p>
<p>Er beschreibt die Menschen in seiner Umgebung und erzählt, was er mit ihnen erlebt. Er ist der Hund des Kneipiers Massa Yo. Da hat er viele interessante Studienobjekte, allen voran seinen Herrn selbst, der großspurig in seiner armeseligen Bretterbude Bier ausschenkt, allen Mädchen und Frauen nachstellt, aber bei keiner Erfolg hat. Dann wäre da Nzui Manto, der Panther, der Meister aller Geschichtenerzähler, der jeden Nachmittag erscheint, um Bier zu schnorren und Geschichten zu erzählen, die umso begeisterter aufgenommen werden, je unglaubwürdiger sie daherkommen. Oder Sumi Docta, der begabte Ingenieur, dessen Karriere irgendwo im bürokratischen Sumpf Kameruns versackt ist. Alle Figuren politisieren, schimpfen auf die Regierung, aber nicht zuviel, weil sie ihre Erfahrungen mit der allgegenwärtigen Korruption, Willkür und Straflosigkeit haben. &#8220;Was sollen sie sonst tun, das Land ist in einer Krise&#8221;. Jeder richtet sich irgendwie ein.</p>
<p>Mbudjak ist ein Hund, aber auch irgendwie nicht, und das macht ihn für den Leser glaubhaft. Er reflektiert seine Rolle. Er lässt sich auf die Menschen ein, denn er ist von ihnen abhängig. Andererseits nimmt er Distanz zu ihnen, wo nötig. &#8220;&#8216;Ein Hund, den man füttert, ist kein Hund mehr&#8217;, hatte er eines Tages gesagt, als ihm der Kragen platzte, &#8217;sondern ein Kind!&#8217; Ich, Mbudjak, war aber kein Kind. Das wusste ich genau&#8221;. &#8220;Ich hatte nie den Wunsch, ein Mensch zu werden, trotzdem versetzte ich mich oft in die Situation meines Freundes, um seine Ausrutscher zu verstehen und zu verzeihen&#8221;.</p>
<p>Mbudjak kommt überall herum, er sieht bessere und schlechtere Gegenden, erlebt Abenteuer mit mehr oder weniger aufrechten Zeitgenossen, gerät in Verbrechen, in Krawalle und persönliche Dramen. Er scheint die Menschen liebenswert zu finden, indessen: &#8220;Als ein Mensch angesehen zu werden, wird aber trotzdem immer die schlimmste Beleidigung bleiben, die man mir gegenüber äußern kann.&#8221;</p>
<p>Mbudjak unterhält gerne seine Leser, bietet aber auch vieles Nachdenkenswertes an. Er berichtet über die politischen Verhältnisse und wie der kleine Mann damit umgeht. Er behält aber immer den Kopf oben und seine Geschichten handeln von Würde und Respekt: &#8220;Mbudjak, Du hast Dir geschworen, Dir trotz aller Irreführungen, die dem Chaos entspringen, den Verstand zu bewahren&#8221;.</p>
<p>Der Autor Patrice Nganang ist in Yaoundé geboren, hat zuerst dort, dann in Frankfurt und Berlin studiert und lebt jetzt in den USA. Er hat über Brecht promoviert, ist jetzt Assistant Professor für Französisch und Deutsch und schreibt hauptsächlich auf Französisch. Er hat mehrere wichtige Preise erhalten.</p>
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		<title>2010/07/30 was bleibt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 14:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über Wachstumsideologie  / Alles ist wiederverwertbar / Gangbé Brass Band / Umgang mit Vergangenheit / medico Rundbrief / Jean Ziegler / Heimat und Fremdsein / Toumani Diabaté / Ende des Kolonialismus / Millenniumsziele / Ungleichheit und Glück / Globalisierung und Ernährung

Über Wachstumsideologie 
Tanja von Egan-Krieger und Barbara Muraca schreiben über Wachstum, Wettbewerb, Ressourcenverbrauch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Wachstumsideologie  / Alles ist wiederverwertbar / Gangbé Brass Band / Umgang mit Vergangenheit / medico Rundbrief / Jean Ziegler / Heimat und Fremdsein / Toumani Diabaté / Ende des Kolonialismus / Millenniumsziele / Ungleichheit und Glück / Globalisierung und Ernährung<br />
<span id="more-176"></span></p>
<p><strong>Über Wachstumsideologie </strong><br />
Tanja von Egan-Krieger und Barbara Muraca schreiben über Wachstum, Wettbewerb, Ressourcenverbrauch und was wir ein gutes Leben nennen. Im Blog von Marco Bülow, MdB (SPD):<br />
&#8220;In der Nachfolge der Finanzkrise waren die europäischen Regierungen vor allem darum bemüht, das Wirtschaftswachstum wieder anzukurbeln. Dabei wurde der herkömmliche Wachstumsindikator – das Bruttoinlandsprodukt (BIP) – fraglos vorausgesetzt&#8230;&#8221;<br />
<a href="http://blog.marco-buelow.de/2010/07/27/abschied-von-der-wachstumsideologie/">Abschied von der Wachstumsideologie</a><br />
Dirk Werhahn (Grüne) weist dazu auf folgendes Papier der Grünen Baden-Württemberg (LAG Wiso) hin:<br />
<a href="http://www.gruene-bw.de/fileadmin/gruenebw/dateien/Wachstumspapier_Baden-W%C3%BCrttemberg_w%C3%A4chst.pdf">Download</a><br />
27. Juli </p>
<p><strong>Alles ist wiederverwertbar</strong><br />
Mr Koanda SAHAB, Artiste Récupérateur macht aus Schrott Neues.<br />
MAGAZINE &#8211; Koanda SAHAB &#8211; Burkina Faso &#8211; en Dailymotion<br />
Hortense ASSAGA part à la découverte pour Africa 24 de <a href="http://www.dailymotion.com/video/xa7bsk_magazine-koanda-sahab-burkina-faso_creation">Mr Koanda SAHAB, Artiste Récupérateur</a> au Burkina Faso<br />
24. Juli</p>
<p><strong>Gangbé Brass Band </strong><br />
&#8220;Gangbé c&#8217;est le son du métal, la cloche rituelle frappée, la force du fer forgée &#8230;&#8221;<br />
Kraftvolle Fusion aus Jazz und traditioneller Musik aus Bénin:<br />
01 Afrikabidon: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DOzGMIagRyc">Extrait concert Gangbe Brass Band</a><br />
18. Juli</p>
<p><strong>Umgang mit Vergangenheit</strong><br />
Kalenderblatt &#8211; Geburtstage &#8211; Donnerstag, 15. Juli 2010<br />
Mit Dank an Rüdiger Bender, der dieses gepostet hat:<br />
&#8220;Ja, man muß alles tun, um sich eine Vergangenheit anzueignen, von der man weiß, daß sie im Grunde nicht bleibend angeeignet werden kann (&#8230;) Aufs neue bejahen, was heißt das? Nicht nur, es anzunehmen, dieses Erbe, sondern es anders wieder in Gang zu bringen und es am Leben zu erhalten.&#8221; Jacques Derrida ( am 15. Juli 1930 geboren)<br />
&#8220;&#8230;ist nicht in Stimmen, denen wir unser Ohr schenken, ein Echo von nun verstummten? &#8230;uns wie jedem Geschlecht, das vor uns war, [ist] eine schwache messianische Kraft mitgegeben, an welche die Vergangenheit Anspruch hat. Billig ist dieser Anspruch nicht abzufertigen.&#8221; Walter Benjamin (am 15.07.1892 geboren)<br />
15. Juli</p>
<p><strong>medico Rundbrief</strong><br />
Der Leitartikel im neuen medico-Rundbrief: Die Verwüstungen des neoliberalen Kapitalismus fressen sich sichtbar von den Rändern ins Zentrum.<br />
<a href="http://medico.de/material/rundschreiben/2010/02/disasters-coming-home/">medico international &#8211; Kommentar</a><br />
Langsam zeigen sich die Konturen der Krise. So oft von ihr in den zurückliegenden Jahren die Rede war, bekommen wir doch erst jetzt eine Ahnung dessen, was sie bedeuten könnte. Wir, das sind die Bewohner des privilegierten globalen Nordens, wo sich das Unheil bislang meist noch von der angenehmeren &#8230;<br />
11. Juli</p>
<p><strong>Jean Ziegler</strong><br />
Jean Ziegler über die Seuche der Finanzmärkte<br />
<a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article1557325/Jean-Ziegler-Spekulanten-bringen-den-Tod.html">&#8220;Spekulanten bringen den Tod&#8221;</a><br />
Für den Soziologen Jean Ziegler sind die Menschen in der Dritten Welt die großen Verlierer der Finanzmarktkrise. Er fordert Konsequenzen.<br />
06. Juli</p>
<p><strong>Heimat und Fremdsein</strong><br />
‎&#8221;Das bisschen Heimat, was ich kenne, ist in die Herzen meiner Freunde verstreut.&#8221;<br />
Leher mit ausländischen Wurzeln: &#8220;Fremd wird man durch Blicke&#8221; | <a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/2796132_Fremd-wird-man-durch-Blicke.html">Frankfurter Rundschau &#8211; Hessen<br />
</a><br />
Salomon Ghebrehiwet unterrichtet Deutsch an einem Frankfurter Gymnasium. Mit seinen Eltern war er aus Eritrea geflohen. Ein Gespräch über Ehrgeiz, Fleiß und Vorbilder.<br />
29. Juni</p>
<p><strong>Toumani Diabaté</strong><br />
Afro-Cubism, the real Buena Vista follow-up <a href="http://www.theartsdesk.com/index.php?option=com_k2&#038;view=item&#038;id=1744%3Aafro-cubism-the-real-buena-vista-follow-up&#038;Itemid=12&#038;utm_source=twitterfeed&#038;utm_medium=facebook&#038;utm_campaign=twitterfeed">video preview</a><br />
the first place to look for overnight reviews and arts features on the UK&#8217;s first professional critical website<br />
28. Juni</p>
<p><strong>Ende des Kolonialismus</strong><br />
Kalenderblatt: 25.06.1975 Mosambik nach langem bewaffneten Befreiungskampf unabhängig, 26.06.1960 Madagaskar unabhängig, 27.06.1977 Djibouti unabhängig, 28.06.1976 Seychellen unabhängig<br />
25. Juni</p>
<p><strong>Millenniumsziele</strong><br />
Global denken in Karlsruhe handeln: Die UN Millenniumsbeauftragte für Deutschland Dr. Renée Ernst, wird bei einem Workshop mit Gemeinderäten und engagierten Bürgern in Karlsruhe Bilanz ziehen.<br />
&#8230;<br />
Wann &#038; Wo? Am Dienstag den 29.06 um 17 Uhr im Jubez Studio am Kronenplatz, Karlsruhe.<br />
Dazu der folgende Artikel aus der FR:<br />
Entwicklungshilfe: Kraftakt für Milleniumsziele | <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/2780391_Entwicklungshilfe-Kraftakt-fuer-Milleniumsziele.html">Frankfurter Rundschau &#8211; Wirtschaft</a><br />
Die globale Wirtschaftskrise wirft die internationale Gemeinschaft bei den Entwicklungszielen zurück. Alle Beteiligten müssen sich noch stärker anstrengen. Von Steven Geyer und Tobias Schwab<br />
24. Juni</p>
<p><strong>Ungleichheit und Glück</strong><br />
Seit über 20 Jahren versuchen die Vertreter des neoliberalen Gesellschaftsmodells uns weiszumachen, mehr Ungleichheit bedeuten Fortschritt und Wohlstand für alle. Ich fand das immer intuitiv falsch. Es wird Zeit, dass wir dieser Pest die richtige Medizin verordnen.<br />
Soziale Ungleichheit macht Arme und Reiche unglücklich<br />
<a href="http://www.heise.de/tp/blogs/6/147855">Chefökonom der Financial Times plädiert gegen die Niedriglohnpolitik</a><br />
21. Juni</p>
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		<title>Brief an Bundestagsabgeordnete (2)</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kernkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28.Juni habe ich hier einen Brief gepostet, den meine Frau und ich an die Bundesstagsabgeordneten von FDP und CDU der Karlsruher Wahlkreise geschickt haben. Während MdB Wellenreuther geantwortet hat (ebenfalls in FB dokumentiert), kam von den Kollegen Axel E. Fischer und Heinz Golombeck keine Reaktion. Heute haben wir bei den beiden Herren nochmals nachgehakt:
Betreff: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.Juni habe ich hier einen Brief gepostet, den meine Frau und ich an die Bundesstagsabgeordneten von FDP und CDU der Karlsruher Wahlkreise geschickt haben. Während MdB Wellenreuther geantwortet hat (ebenfalls in FB dokumentiert), kam von den Kollegen Axel E. Fischer und Heinz Golombeck keine Reaktion. Heute haben wir bei den beiden Herren nochmals nachgehakt:</p>
<p>Betreff: Laufzeiten von Atomkraftwerken</p>
<p>Sehr geehrter Herr &#8230;,</p>
<p>am 28.06.10 haben wir Ihnen einen Brief geschrieben, worin wir unsere Gedanken zum Atomausstieg dargelegt und Sie um eine Stellungnahme gebeten haben. Leider haben wir bis heute keine Antwort bekommen. Wir finden das sehr enttäuschend, denn es handelte sich nicht um ein Massenmailing, sondern um ein persönliches Schreiben, das Ihnen als Volksvertreter unser Anliegen ans Herz legen wollte.<span id="more-174"></span> Wie wir am Beispiel Ihres Kollegen, Herrn MdB Wellenreuther, sehen, ist es auch einem vielbeschäftigten Abgeordneten möglich, auf ein solches Schreiben mit einem persönlichen, nicht standardisierten Brief zu antworten.</p>
<p>Wir möchten Sie höflich bitten, von den Schlussfolgerungen Kenntnis zu nehmen, die sich für uns als Wähler aus den ausbleibenden Antworten ergeben. Überall wird von der Politikverdrossenheit der Bürger gesprochen. Es gibt viele möglichen Ursachen.</p>
<p>Im Zusammenhang mit der Energiepolitik verfestigt sich seit langem unser Eindruck, dass in den Parlamenten persönliche Einsichten unwichtig sind und stattdessen entlang parteipolitisch vorgegeber Linien abgestimmt (&#8221;abnicken&#8221;) wird. Ebenso verfestigt sich der Eindruck, dass nur derjenige Gehör findet, der mit der entsprechenden Lobbymacht auftritt. Uns scheint seit vielen Jahren Politik für die Konzerne und nicht für die Bürger gemacht zu werden.</p>
<p>Zur Erinnerung wiederholen wir nochmals einen Absatz aus unserem vorigen Schreiben, verzichten aber auf eine Stellungnahme von Ihnen:</p>
<p>&#8220;Wir fordern Sie auf, der von der Bundesregierung geplanten Verlängerung der Atomkraftlaufzeiten nicht zuzustimmen. Treffen Sie Ihre Entscheidung aus dem Herzen und auf Grundlage des Grundgesetzes. Die Verlängerung des Betriebs der Atomkraftwerke schadet dem Gemeinwohl.&#8221;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen und nach wie vor atomkraftfreiem Strahlen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brief an Bundestagsabgeordnete</title>
		<link>http://www.riegweb.de/?p=170</link>
		<comments>http://www.riegweb.de/?p=170#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 21:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[nord-süd]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kernkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Den folgenden Brief haben meine Frau und ich heute an die Karlsruher BT-Abgeordneten von CDU und FDP geschickt. Ich habe ihn verfasst in Anlehnung an ein ähnliches Schreiben von Dirk Werhahn (Grüne Ludwigsburg):
Betreff: Laufzeiten von Atomkraftwerken
Sehr geehrter Herr ..,
Kennen sie die Meinungsumfragen zum Atomausstieg (Forsa, GfK usw.)? Die überwiegende Mehrheit der Bürger wollen keine Verlängerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den folgenden Brief haben meine Frau und ich heute an die Karlsruher BT-Abgeordneten von CDU und FDP geschickt. Ich habe ihn verfasst in Anlehnung an ein ähnliches Schreiben von Dirk Werhahn (Grüne Ludwigsburg):</p>
<p>Betreff: Laufzeiten von Atomkraftwerken</p>
<p>Sehr geehrter Herr ..,</p>
<p>Kennen sie die Meinungsumfragen zum Atomausstieg (Forsa, GfK usw.)? Die überwiegende Mehrheit der Bürger wollen keine Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken! Sie wollen keinen zusätzlichen Atommüll, sondern eine echte Energiewende!<br />
<span id="more-170"></span></p>
<p>Als Bundestagsabgeordneter repräsentieren Sie den Wahlkreis Karlsruhe. Deswegen bitten wir Sie, uns und den anderen Bürgerinnen und Bürgern zuzuhören.</p>
<p>Die Bundesregierung will die Entscheidung über die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke am Bundesrat vorbei schleusen. Sie entmündigt dabei kurzerhand die Länder. Das sieht selbst Saarlands CDU-Ministerpräsident Peter Müller so. „Die Länder sind für die Ausführung des Atomgesetzes verantwortlich. Bei einer Verlängerung der Laufzeit werden den Ländern zusätzliche Pflichten auferlegt. Deshalb geht das nicht ohne Zustimmung des Bundesrates.“, sagte er der Presse.<br />
Und der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Hans-Jürgen Papier sieht das ganz genau so: An jeder Änderung des Gesetzes ist der Bundesrat zu beteiligen. Wollen Sie wirklich eine verfassungsrechtlich bedenkliche Entscheidung treffen und die Länderkammer einfach übergehen? Die Pläne der Bundesregierung und Stimmen wie die von Herrn Ministerpräsident Mappus erwecken den Eindruck, dass alleine die Profitinteressen der Energiekonzerne bedient werden sollen!</p>
<p>Die von der Bundesregierung geplante Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke wird bedeuten,<br />
- dass weiterhin bedenkenlos Atommüll produziert wird, ohne dass eine Endlagerung auch nur in Sichtweite wäre. Das ist eine Gefahr für unsere Umwelt und schadet nachfolgenden Generationen.<br />
- dass der wachsende Markt für erneuerbare Energien behindert und Arbeitsplätze gefährdet werden. Das schadet vielen mittelständischen und handwerklichen Unternehmen.<br />
- dass Zukunftsinvestitionen vieler Stadtwerke und anderer unabhängiger Anbieter gefährdet werden, weil der Atomstrom die Netze verstopft. Das schadet unseren Gemeinden, weil es ihre Abhängigkeit von den Energiekonzernen fördert.<br />
- dass die Energiekonzerne und ihre Aktionäre ihre Gewinne maximieren können, während die Verbraucher das Nachsehen haben. Der Preis für den Verbraucher richtet sich nach den Kosten der teuren, nicht der billigen Kraftwerke am Markt.</p>
<p>Wir fordern Sie auf, der von der Bundesregierung geplanten Verlängerung der Atomkraftlaufzeiten nicht zuzustimmen. Treffen Sie Ihre Entscheidung aus dem Herzen und auf Grundlage des Grundgesetzes. Die Verlängerung des Betriebs der Atomkraftwerke schadet dem Gemeinwohl.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Stellungnahme.<br />
Mit freundlichen Grüßen und atomkraftfreiem Strahlen</p>
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		<title>2010/06/19: was bleibt</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 17:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Legende von Yennega / SZ zur WM / Zauberei und WM / Bassekou Kouyaté / Mali Blues / Afrikanische Fußballplätze / Tiken Jah Fakoly / Tirmiziou Diallo / Schlingensief: Raus aus Afrika / Wort und Musik / Amady Ali Dieng: L&#8217;aide européenne / Mikrofinanzkredite / Youssou
N&#8217;Dour / Heinrich-Böll-Stiftung zur WM

La légende de Yennega
&#8220;Le Pays des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Legende von Yennega / SZ zur WM / Zauberei und WM / Bassekou Kouyaté / Mali Blues / Afrikanische Fußballplätze / Tiken Jah Fakoly / Tirmiziou Diallo / Schlingensief: Raus aus Afrika / Wort und Musik / Amady Ali Dieng: L&#8217;aide européenne / Mikrofinanzkredite / Youssou<br />
N&#8217;Dour / Heinrich-Böll-Stiftung zur WM<br />
<span id="more-161"></span></p>
<p><strong>La légende de Yennega</strong><br />
&#8220;Le Pays des Hommes Intègres&#8221; bringt eine Geschichte des Erzählers Kaboré Bila Roger in der Tradition der mündlichen Erzählungen der Griots.<br />
<a href="http://burkinafaso.over-blog.net/article-la-legende-de-yennega-partie-1-la-double-defaite-du-moogho-naba-50894694.html">Partie 1: La double défaite du Moogho-Naba</a><br />
<a href="http://burkinafaso.over-blog.net/article-la-legende-de-yennega-partie-2-le-cheval-de-la-princesse-yennega-50971197.html">Partie 2: Le cheval de la princesse Yennega</a><br />
<a href="http://burkinafaso.over-blog.net/article-la-legende-de-yennega-partie-3-la-guerison-des-invalides-51218466.html">Partie 3: La guérison des invalides</a><br />
<a href="http://burkinafaso.over-blog.net/article-la-legende-de-yennega-partie-4-la-victoire-sur-les-nion-nionses-51347866.html">Partie 4: La victoire sur les Nion-Nionsés</a><br />
Über den Erzähler: <a href="http://www.petiteacademie.gov.bf/Personnalite/Personnalite.asp?CodePersonnalite=1251">Link</a><br />
23. Mai bis 30. Mai</p>
<p><strong>Lesenswerter Artikel der SZ</strong><br />
Was haben die Afrikaner durch die WM gewonnen, wo können sie noch gewinnen? Wo werden sie nicht gewinnen?<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/fussball-wm-neue-liebe-afrika-1.957952">Fussball-WM &#8211; Neue Liebe Afrika</a><br />
Die Fußball-WM ist kein Marshall-Plan, sondern ein Spektakel. Doch Afrika hat schon gewonnen: Noch nie haben so viele Menschen so viel über den Kontinent erfahren.<br />
12. Juni</p>
<p><strong>Einstimmung auf die WM mit Zauberern, Bocksfüßen, geheimnisvollen Salben</strong><br />
<a href="http://ipsnouvelles.be/news.php?idnews=10651">CULTURE-AFRIQUE DU SUD</a>: Les sorciers peuvent-ils sauver l&#8217;équipe sud-africaine pendant la Coupe du monde.<br />
IPS is the world´s leading provider of information on global issues, backed by a network of journalists in more than 100 countries, with<br />
satellite communication links to more than 1,200 outlets.<br />
10. Juni</p>
<p><strong>Unterhaltsamer Konzertausschnitt:</strong><br />
<a href="http://www.amoeba.com/live-shows/videos/bassekou-kouyate-and-ngoni-ba.html">Bassekou Kouyaté &amp; Ngoni Ba live at Amoeba Music</a><br />
10. Juni</p>
<p><strong>Und ein Stück Mali Blues:</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=tjtfcSWmBmA&amp;a=z6l_3UVNunA&amp;playnext_from=ML">Ali Farka Toure &amp; Toumani Diabate &#8211; Gomni!</a><br />
The track &#8220;Gomni&#8221; is taken from the fantastic Grammy Award Winner album &#8220;In The Heart Of The Moon&#8221; (2005) of Ali Farka Touré &amp; Toumani Diabaté. Malian guitarist, singer, and songwriter Ali Farka Touré &#8230;<br />
09. Juni</p>
<p><strong>&#8220;African Arenas&#8221;</strong><br />
Interview mit dem Fotografen Thomas Hoeffgen über <a href="http://www.seenby.de/interview/thomas-hoeffgen">Afrikanische Fußballplätze</a> von seen.by photography<br />
09. Juni</p>
<p><strong>Tiken Jah Fakoly</strong><br />
Portrait des Musikers mit Videoclips: Africain A Paris &#8211; Ouvrez Les Frontières etc.<br />
<a href="http://burkinafaso.over-blog.net/article-tiken-jah-fakoly-fait-son-african-revolution-51585227.html">Tiken Jah Fakoly fait son &#8220;African Révolution&#8221;</a>. Tiken Jah Fakoly reviendra le 27 septembre avec &#8220;African Revolution&#8221;, un album qu&#8217;il concocte actuellement entre la Jamaïque, Londres, Bamako et Paris. Il démarrera dans la foulée de la sortie de ce…<br />
03. Juni</p>
<p><strong>Professor Tirmiziou Diallo</strong><br />
Tirmiziou Diallo in der ARD über das Verhältnis Europas zu den afrikanischen Staaten, den Blick der Europäer auf Afrika und das Fortbestehen kolonialer Beziehungen.<br />
<a href="http://www.ard.de/kultur/afrika/tirmiziou-diallo-afrika/-/id=1416066/nid=1416066/did=1409674/12cb6cs/index.html">Interview: &#8220;Europa muss aufhören, uns Fallen zu stellen&#8221;</a>.<br />
Als Schüler hat Tirmiziou Diallo die Euphorie erlebt, als sich sein Heimatland Guinea von der Kolonialmacht Frankreich lossagte. Gut 50<br />
Jahre später erinnert sich der promovierte Soziologe an die Hoffnungen, die mit der Unabhängigkeit verbunden waren &#8211; und enttäuscht wurden.<br />
Tirmiziou Diallo ist ein gern gesehener Gast in Karlsruhe. Er hat in zwei Welten gelebt, studiert und gearbeitet. Heute lebt er in Deutschland, ist aber in Guinea in eine verfassungsgebende Kommission berufen worden. Hier berichtet er: <a href="http://www.ard.de/kultur/afrika/gastbeitrag-tirmiziou-diallo/-/id=1416066/nid=1416066/did=1416222/ygim5i/index.html">&#8220;Ich? Nach Deutschland?&#8221;</a><br />
29. Mai</p>
<p><strong>Christoph Schlingensief</strong><br />
&#8220;&#8230; die Zumutung, nur in Bruchstücken zu verstehen, was da auf der Bühne los ist&#8221;<br />
Schlingensiefs Operndorf-Projekt: <a href="http://www.taz.de/1/leben/kuenste/artikel/1/raus-aus-afrika/">Raus aus Afrika</a> auf taz.de<br />
26. Mai</p>
<p><strong>Jouer d’un instrument c’est en fait le faire &#8220;parler&#8221;</strong><br />
Über die fundamentale Einheit von Wort und Musik und ihre Bedeutung für unser Leben<br />
<a href="http://www.africamaat.com/Les-racines-africaines-de-la,655">Les racines africaines de la musique noire d&#8217;aujourd&#8217;hui</a><br />
AfricaMaat. Afrique, Caraibes, Histoire: Africamaat, l&#8217;école africaine d&#8217;égyptologie poursuit les travaux du Professeur Cheikh Anta DIOP<br />
24. Mai</p>
<p><strong>AfricAvenir International &#8211; Amady Aly Dieng:</strong><br />
<a href="http://www.africavenir.org/news-archive/newsdetails/datum/2010/05/20/amady-aly-dieng-laide-europeenne-au-sud-des-valeurs-mais-pas-de-vertus.html?tx_ttnews[backPid]=12&amp;cHash=29eca9ddda15d4bc6694e61dbdc4711f">L&#8217;aide européenne au Sud : des valeurs mais pas de vertu</a><br />
Les pays du Sud ne peuvent pas se développer en appliquant les politiques libérales préconisées par les institutions financières<br />
internationales. En 2008, «Alternatives Sud» avait publié une édition (1) &#8230;<br />
23. Mai</p>
<p><strong>Mikrofinanzkredite in Ghana</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=U8y3cn4DnwQ&amp;playnext_from=TL&amp;videos=J5JZV6JAfCI&amp;feature=sub">Abenteuer Afrika</a><br />
Opportunity-International-Unterstützer Rainer Wälde hat Kreditnehmer in Ghana besucht.<br />
23. Mai</p>
<p><strong>Afrikanischer Musiker Youssou N&#8217;Dour:</strong><br />
&#8220;Wenn das ökonomische Problem nicht geregelt wird, wenn Sie nicht die Welt etwas ausgeglichener gestalten, dann werden die Leute ständig zu Ihnen kommen, und das ist völlig legitim. Die Welt muss ins Gleichgewicht kommen. Heute befindet sich der Reichtum nur auf einer Seite. Das ist nicht normal.&#8221;<br />
<a href="http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/die-kultur-stirbt-ohne-schoepfung/">&#8220;Die Kultur stirbt ohne Schöpfung&#8221;</a><br />
Musik von Youssou N&#8217;Dour <a href="http://www.youtube.com/watch?v=k2Q4bc86yiI">auf Youtube</a>.<br />
22. Mai</p>
<p><strong>Der Ball ist rund!</strong><br />
Dossier zur WM in Südafrika: <a href="http://www.boell.de/weltweit/afrika/afrika-fussball-weltmeisterschaft-2010-suedafrika-johannesburg-9219.html">WM 2010 &#8211; Afrika am Ball! &#8211; Afrika &#8211; Heinrich Böll Stiftung</a><br />
21. Mai</p>
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		<title>Aktuelle Kunst aus Burkina Faso</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 17:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der  Verein stoffwechsel e.V. bietet Kunstkarten mit aktueller Kunst aus Burkina Faso an. Die Bilder und Skulpturen entstanden in den Ateliers des C.N.A.A (Centre Natrional d&#8217;Artisanat d&#8217;Art) in Ouagadougou.
Weitere Bilder und Bezugsadresse auf der Homepage von stoffwechsel
Ziele des Vereins:
* Förderung des Zugangs zur Schulbildung von Kindern und Jugendlichen in Afrika.
* Einrichtung und Förderung öffentlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der  Verein stoffwechsel e.V. bietet Kunstkarten mit aktueller Kunst aus Burkina Faso an. Die Bilder und Skulpturen entstanden in den Ateliers des C.N.A.A (Centre Natrional d&#8217;Artisanat d&#8217;Art) in Ouagadougou.</p>
<div id="attachment_149" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-149" title="PKA1" src="http://www.riegweb.de/wp-content/uploads/2010/06/PKA1.jpg" alt="Maternité (Hamado Kouraogo)" width="300" height="421" /><p class="wp-caption-text">Maternité (Hamado Kouraogo)</p></div>
<div id="attachment_150" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-150" title="PKA8" src="http://www.riegweb.de/wp-content/uploads/2010/06/PKA8.jpg" alt="Le Sage (Serge Ouedraogo)" width="300" height="375" /><p class="wp-caption-text">Le Sage (Serge Ouedraogo)</p></div>
<p style="text-align: left;">Weitere Bilder und Bezugsadresse auf der <a href="http://www.stoffwechsel-ev.de/kultur/kunst">Homepage von stoffwechsel</a><br />
Ziele des Vereins:<br />
* Förderung des Zugangs zur Schulbildung von Kindern und Jugendlichen in Afrika.<br />
* Einrichtung und Förderung öffentlicher Bibliotheken in Afrika.<br />
* Bekämpfung von Rassismus durch Bildung und Erziehung sowie durch exemplarisches Handeln.<br />
* Förderung des Zusammenlebens mit Menschen afrikanischer Abstammung.</p>
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		<title>2010/05/20: was bleibt</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schlingensief Intolleranza II / Hip-Hop aus Afrika / Christoph Butterwegge / Afrika-Festival Würzburg in Arte / Robert Skidelsky im DLF zur Krise / Video zur Finanztransaktionssteuer / 20 Jahre DAK’ART / Karawane der Bücher / Théophile Obenga in Sénémag / Heinrich-Böll-Stiftung: Afrika im Internet / Heinrich-Böll-Stiftung: Afrika – 50 Jahre Unabhängigkeit / Le dossier d&#8217;Hérodote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlingensief Intolleranza II / Hip-Hop aus Afrika / Christoph Butterwegge / Afrika-Festival Würzburg in Arte / Robert Skidelsky im DLF zur Krise / Video zur Finanztransaktionssteuer / 20 Jahre DAK’ART / Karawane der Bücher / Théophile Obenga in Sénémag / Heinrich-Böll-Stiftung: Afrika im Internet / Heinrich-Böll-Stiftung: Afrika – 50 Jahre Unabhängigkeit / Le dossier d&#8217;Hérodote / Clip Nouss Nabil &#8211; Khalifa / Jean Ziegler / Andrea Ypsilanti Interview / Mamadou Barro zu Streik in Burkina Faso<br />
<span id="more-146"></span></p>
<p><strong>Schlingensief-Projekt kritisiert &#8220;weißen Helferblick&#8221; auf Afrika</strong><br />
<a href = "http://www.tagesschau.de/kultur/schlingensief102.html">www.tagesschau.de</a>: Vor ausverkauftem Haus ist beim Kunstfestival in Brüssel das neue Werk des Theatermachers Schlingensief aufgeführt worden: Via Intolleranza II. Es kritisiert den &#8220;weißen Helferblick&#8221; auf Afrika und thematisiert &#8211; durchaus ironisch &#8211; Intoleranz und Überheblichkeit.<br />
Aus einem Online-Kommentar: &#8220;Der Blick auf Afrika repräsentiert den westlichen Chauvinismus: Wenn es woanders Elend gibt, gibt es bei uns keines. Solange woanders politische Mißstände entdeckt werden, braucht man sie nicht bei uns selbst zu suchen.&#8221;<br />
16. Mai</p>
<p><strong>Afrikanischer Hip-Hop</strong><br />
<a href = "http://www.museke.com/en/node/5436">Awadi Roots</a><br />
14. Mai</p>
<p><strong>Christoph Butterwegge im Gespräch mit dem SWR</strong><br />
zu den Themen Armut und soziele Gerechtigkeit<br />
<a href = "http://www.swr.de/blog/1000Antworten/antwort/author/cbutterwegge/">1000 Antworten » Christoph Butterwegge</a><br />
Prof. Dr. Christoph Butterwegge ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Köln und Mitglied der Forschungsstelle für interkulturelle Studien. In seinen zahlreichen Veröffentlichungen widmet sich Butterwegge den Themen Friedenspolitik, Rechtsextremismus, demografischer Wandel und Armut.<br />
14. Mai</p>
<p><strong>Africa Festival vom 21. bis 24. Mai 2010 in Würzburg</strong><br />
Arte war Medienpartner, berichtete im TV und zeigte Konzertmitschnitte. Einige Konzerte gab es auch im Live-Stream oder zum Nachhören. Hier ist die Startseite bei arte.tv:<br />
<a href = "http://www.arte.tv/de/Kultur-entdecken/Africa-Festival/3177650,CmC=3207572.html">The Original 22. Africa Festival &#8211; ARTE</a><br />
14. Mai</p>
<p><strong>DLF zur Finanzkrise</strong><br />
Deutschlandfunk: &#8220;Ich habe nicht den Eindruck, dass die politischen Eliten überhaupt die Tragweite der Probleme verstanden haben, vor denen wir hier stehen&#8221; &#8211; Gespräch mit dem Wirtschaftshistoriker Robert Skidelsky. Hier ist der <a href = "http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/1182282/">Text zum Nachlesen</a>, hier gibt es <a href = "http://www.dradio.de/aod/html/?station=1&#038;date=20100513&#038;">Audio on demand</a><br />
13. Mai</p>
<p><strong>Für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer</strong><br />
Cooles Video der kanadischen Kampagne für die Finanztransaktionssteuer &#8211; gibts natürlich nur auf Englisch oder Französisch. Hier ist die <a href = "http://www.makefinancework.org/?lang=de">Seite mit der Online-Petition</a> und hier <a href = "http://www.youtube.com/watch?v=ZSms77fPQAY&#038;feature=player_embedded">das Video zur Robin Hood Tax</a>.<br />
Small change for the banks, big difference for the world. A tiny fee on the trade in financial transactions paid by banks, not by people would raise billions of dollars for fighting poverty and climate change at home and around the world.<br />
09. Mai</p>
<p><strong>9e BIENNALE DAK’ART 2010</strong><br />
La grande fête de l’Art africain s’ouvre ce matinhttp: <a href = "http://www.seneweb.com/news/elections2007/article.php?artid=31456">Seneweb news</a>: Une biennale de transition, au carrefour des grands événements culturels pour marquer ses 20 ans d’existence. La Biennale de l’Art africain contemporain, Dak’art 2010, s’ouvre ce vendredi et ce jusqu’au 7 juin dans la capitale sénégalaise.<br />
07. Mai</p>
<p><strong>Kamel-Bibliothek</strong><br />
In arte verpasst, kann hier noch gesehen und gelesen werden: <a href = "http://plus7.arte.tv/de/1697660,CmC=3190340,scheduleId=3148518.html">Karawane der Bücher</a>.<br />
Im Norden Kenias gibt es die einzige Kamel-Bibliothek der Welt. Vorbei an Giraffen und Antilopen schleppt eine schwer bepackte Karawane regelmäßig Lesestoff in die unwegsame Savanne. Kinder und Erwachsene der muslimischen Nomadenvölker blättern in Schulbüchern, Romanen und Comicheften.<br />
06. Mai</p>
<p><strong>Sénémag Senemag</strong><br />
Théophile Obenga : &#8220;Les Africains ne sont obligés de faire plaisir aux autres&#8221;&#8230;&#8221;On ne parle pas sincèrement avec nous-mêmes. C’est ça notre malheur&#8221;&#8230;&#8221;Il faudra faire le point sur ce qu’on a fait pendant 50 ans&#8221;.<br />
<a href = "http://www.aps.sn/aps.php?page=articles&#038;id_article=68062">Agence de Presse Sénégalaise</a><br />
06. Mai</p>
<p><strong>Heinrich-Böll-Stiftung</strong><br />
<a href = "http://www.boell.de/weltweit/afrika/afrika-afrika-internet-blogs-open-source-8974.html">Afrika im Internet</a><br />
Jenseits der digitalen Kluft floriert auf dem afrikanischen Kontinent eine lebhafte Blogosphäre, werden Innovationen auf Grundlage von Open Source vorangetrieben und über das Netz politische Bewegungen organisiert.<br />
03. Mai</p>
<p><strong>Heinrich-Böll-Stiftung</strong><br />
<a href = "http://www.boell.de/weltweit/afrika/afrika-dossier-50-jahre-unabhaengigkeit-afrika.html">Afrika – 50 Jahre Unabhängigkeit</a><br />
Das Jahr 1960 war für viele Afrikaner/innen ein Jahr der Hoffnungen. 17 Länder erlangten die Unabhängigkeit von den kolonialen Mächten. Mit persönlichen „Blitzlichtern“ und Hintergrundartikeln von renommierten Autoren, sowie Auszügen aus den Reden, Schriften und Kurzporträts soll dieses Dossier eine Rückschau bieten und in die Aufbruchstimmung von 1960 zurückversetzen.<br />
03. Mai</p>
<p><strong>Dossier 50 ans d&#8217;indépendence</strong><br />
<a href = "http://www.herodote.net/histoire/synthese.php?ID=499&#038;ID_dossier=353">Le dossier d&#8217;Hérodote</a>:<br />
L&#8217;Afrique des origines &#8211; Les explorations de l&#8217;Afrique &#8211; La colonisation de l&#8217;Afrique La France et l&#8217;Afrique L&#8217;Afrique contemporaine &#8211; La colonisation et ses détracteurs &#8211; L&#8217;Afrique noire accède à l&#8217;indépendance<br />
De 8000 avant JC à 1000 après JC : l&#8217;Afrique des origines &#8211; Les bourgeoisies créoles des colonies espagnoles se soulèvent non sans mal contre la métropole, handicapée par son conflit avec Napoléon&#8230;<br />
02. Mai</p>
<p><strong>Le pays des Hommes Intègres</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=i58a1yNl0oI">Clip Nouss Nabil &#8211; Khalifa</a><br />
Nouss Nabil joue le ruudga, le violon traditionnel du Burkina Faso. Ce clip a été tourné dans le village de Koro, non loin de Bobo Dioulasso, et à la Guingette. Réalisation: Gideon Vink / Manivelle Productions<br />
01. Mai</p>
<p><strong>Globalisierungskritiker Jean Ziegler</strong><br />
Weshalb waren die Regierungen nicht in der Lage, aus der Finanzkrise zu lernen? Weil viele von ihnen Lakaien sind. »Die Linkspartei hat einen prophetischen Charakter« (<a href = "http://www.neues-deutschland.de/artikel/169803.die-linkspartei-hat-einen-prophetischen-charakter.html">Tageszeitung Neues Deutschland 26.04.2010</a>)<br />
Der Schweizer Soziologe und Politiker Jean Ziegler gilt als einer der prominentesten Globalisierungskritiker. Seit Jahrzehnten kämpft er gegen Hunger und Armut und die dafür verantwortlichen kapitalistischen Bedingungen. &#8230;<br />
30. April</p>
<p><strong>Andrea Ypsilanti</strong><br />
Wir brauchen wieder ein kollektives Bewusstsein, Wissen um Solidarität, ein verantwortliches, demokratisches Wirtschaftssystem. Die Antworten werden nicht von schwarz-gelb kommen. Andrea Ypsilanti im Interview: &#8220;Wann, wenn nicht jetzt?&#8221; <a href = "http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/2595837_Wann-wenn-nicht-jetzt.html">Frankfurter Rundschau &#8211; Hessen</a><br />
Der 1. Mai soll wieder kollektives Bewusstsein schaffen, sagt Andrea Ypsilanti. Nicht der Arbeitslose habe versagt. Die Fehler liegen für sie im Wirtschafts-, Finanz- und Bildungssystem.<br />
29. April<br />
<strong>Streik im Bilsungswesen von Burkina Faso</strong><br />
Mamadou Barro, Secrétaire Général du synicat SYNTER, nous donne une vue sur les problèmes du secteur de la formation, des travailleurs et de la vie chère au Burkina Faso.<br />
SYNTER : Pourquoi nous allons en grève &#8211; <a href = "http://www.lefaso.net/spip.php?article36411">leFaso.net, l&#8217;actualité au Burkina Faso</a><br />
Dans l&#8217;appel ci-dessous adressé aux travailleurs et travailleuses du MESSRS, le SYNTER réaffirme le maintien de son mot d&#8217;ordre de grève des 22 et 23&#8230;<br />
24. April</p>
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		<title>2010/04/30: was bleibt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 21:50:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Land Grabbing in Afrika
Aktionszeitung: Nein zum Ausverkauf von Afrika!
Ausländische Investoren haben innerhalb von drei Jahren allein in Afrika 20 Millionen Hektar Ackerland aufgekauft. Während die lokale Bevölkerung Hunger leidet, produzieren die Investoren Nahrungsmittel und Energiepflanzen für den Export. Mehr zu Ausmaß und Auswirkungen der neuen &#8220;Land Deals&#8221; in der Aktionszeitung von Inkota &#8211; jetzt zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Land Grabbing in Afrika</strong><br />
Aktionszeitung: Nein zum Ausverkauf von Afrika!<br />
Ausländische Investoren haben innerhalb von drei Jahren allein in Afrika 20 Millionen Hektar Ackerland aufgekauft. Während die lokale Bevölkerung Hunger leidet, produzieren die Investoren Nahrungsmittel und Energiepflanzen für den Export. Mehr zu Ausmaß und Auswirkungen der neuen &#8220;Land Deals&#8221; in der <a href="http://www.inkota.de/nc/aktuelles/detailansicht/vom/22/april/2010/nein-zum-ausverkauf-von-afrika/">Aktionszeitung von Inkota &#8211; jetzt zum Download</a>.<br />
23. April<br />
<span id="more-140"></span></p>
<p><strong>Von der Heinrich-Böll-Stiftung: Special zu Afrika im Internet</strong><br />
In den meisten Ländern Afrikas ist das Internet langsam und teuer. Jenseits der digitalen Kluft und allen Widrigkeiten zumTrotz floriert auf dem afrikanischen Kontinent eine lebhafte Blogosphäre,  werden auf Grundlage von Open Source Innovationen vorangetrieben und über das Netz politische Bewegungen organisiert.<br />
<a href="http://www.heinrich-boell-stiftung.de/weltweit/afrika/afrika-afrika-internet-blogs-open-source-8974.html">Afrika im Internet &#8211; Afrika &#8211; Heinrich Böll Stiftung</a><br />
19. April</p>
<p><strong>Globaler Aktions- und Informationstag für Ernährungssouveränität</strong><br />
Am 17. April ausgerufen von Via Campesina: Während weltweit 1 Milliarde Menschen hungern, zockt die Finanzindustrie munter weiter mit Nahrungsmitteln und treibt so die Preise in die Höhe. Attac fordert:<br />
<a href="http://www.attac.de/aktuell/neuigkeiten/detailansicht/datum/2010/04/16/keine-geschaefte-mit-dem-hunger-2/?no_cache=1&#038;cHash=a1229189b0cc563c66ce02c9ed76c833">Geschäfte mit dem Hunger verbieten!</a><br />
Siehe hierzu auch den Artikel von Peter Wahl in der Frankfurter Rundschau: <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/debatte_wirtschafts_und_finanzkrise/?em_cnt=2490157&#038;">&#8220;In den Klauen der Spekulanten&#8221;</a><br />
16. April</p>
<p><strong>Die Vermessung der Utopie:</strong><br />
Gespräch über Mythen des Kapitalismus und die kommende Gesellschaft. Utopia ist das Land, das es nicht gibt. Und doch hat es der Politikwissenschaftler und Autor Raul Zelik mit seinem Politik-Professor Elmar Altvater vermessen. Konkrete Utopie ist der Schlüssel für eine andere Gesellschaft &#8211; <a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/reutlingen_artikel,-Konkrete-Utopie-ist-der-Schluessel-fuer-eine-andere-Gesellschaft-_arid,97414.html">Reutlingen &#8211; Schwäbisches Tagblatt</a>.<br />
Webseite zum Buch mit <a href="http://www.vermessung-der-utopie.de">downloadmöglichkeit als Pdf</a><br />
11. April</p>
<p><strong>Bildung ermöglicht Veränderungen</strong><br />
Wie sich Frauen in Westafrika durchsetzen: Rundfunksendung zur Entwicklung der Rolle der Frauen in afrikanischen Gesellschaften, Von Rolf Pflücke<br />
<a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=6000810/13m4c85/index.html">Manuskript und Podcast zum Download</a> SWR2 Wissen: Sklavin oder Superfrau &#8211; SWR2 :: Programm :: Sendungen A-Z :: Wissen :: Archiv | SWR.de<br />
06. April</p>
<p><strong>DOBET GNAHORÉ LIVE at AB, BRUSSELS, MARCH 29th, 2010</strong><br />
Dobet Gnahoré (Ivory Coast) : likembe-intro, vocals, percussion &#8211; Colin Laroche de Feline (France) : guitar, backing vocals &#8211; Clive Govinden (Mauritius) : bass, backing vocals &#8211; Boris Tchango (Togo) : drums, backing vocals &#8211; (filmed by Jempi Samyn)<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=BGEpAmyY0rs">Link zu Youtube</a><br />
03. April</p>
<p><strong>Tiébélé (Burkina Faso): Wandbemalung an traditionellen Häusern</strong><br />
couleurs de femmes à Tiébélé<br />
Extraits du documentaire (14&#8242;32&#8243;), sur les constructions et décorations traditionnelles à Tiébélé, Burkina Faso, réalisées par les femmes. Aussi dans la version intégrale, visite du palais royale et découverte de certains rites et traditions en pays Kessena.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=joYb1sv1g-8">Link zu Youtube</a><br />
03. April</p>
<p><strong>Am 20. August 1960 wurde Senegal unabhängig</strong><br />
BR2 berichtet am 3.4. darüber:<br />
<a href="http://www.br-online.de/bayern2/breitengrad/kolonie-frankreich-senegal-ID1265964698348.xml">50 Jahre Unabhängigkeit: Happy Birthday, Senegal? | Breitengrad | Bayern 2 | BR</a><br />
Am 4. April feiert Senegal seinen 50. Geburtstag. Wie viele andere französische Kolonien wurde das westafrikanische Land 1960 unabhängig. Dann herrschten 40 Jahre lang die Sozialisten, zunächst mit Präsident Léopold Sédar Senghor, dann mit Abdou Diouf. &#8230;<br />
03. April</p>
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		<title>2010/04/02: was bleibt</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 21:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[nord-süd]]></category>
		<category><![CDATA[was bleibt]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Uranförderung in Niger
Hier kommt ein Beispiel dafür, wie unser Wirtschaften dadurch sauberer wirkt, dass die Lasten einfach in einen anderen Teil der Welt verschoben werden.
SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wissenschaft:
Uranförderung in Niger: Der gelbe Fluch
Seit 40 Jahren schürft Frankreichs Staatskonzern Areva in Niger, einem der ärmsten Länder der Erde, Uran für Europas Atomstrom &#8211; ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Uranförderung in Niger</strong><br />
Hier kommt ein Beispiel dafür, wie unser Wirtschaften dadurch sauberer wirkt, dass die Lasten einfach in einen anderen Teil der Welt verschoben werden.<br />
SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wissenschaft:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,686763,00.html#ref=rss">Uranförderung in Niger: Der gelbe Fluch</a><br />
Seit 40 Jahren schürft Frankreichs Staatskonzern Areva in Niger, einem der ärmsten Länder der Erde, Uran für Europas Atomstrom &#8211; ein schmutziges Geschäft. Arbeiter sterben, Wasser und Staub sind verseucht. Der Kampf um den Brennstoff schürt zudem Aufstände gegen die Regierung.<br />
02. April<br />
<span id="more-133"></span></p>
<p><strong>Die Sklavenhalter sitzen heute in den Börsen</strong><br />
Dieses Jahr feiern viele afrikanische Staaten das 50-jährige &#8220;Jubiläum&#8221; ihrer Unabhängigkeit. Der Kolonialismus ist damit aber noch lange nicht vorbei. Er hat nur einen anderen Namen.<br />
<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31335/1.html">Interview von Telepolis mit Jean Ziegler</a>: Die Blindheit des Westens ist unerträglich für den Süden.<br />
Herr Ziegler, soeben ist Ihr Buch &#8220;Der Hass auf den Westen&#8221; erschienen. Wieso wird der Westen gehasst? Die Zeit der Kolonialisierung ist doch schon längst vorbei&#8230;<br />
02. April</p>
<p><strong>Biosprit aus Ghana</strong><br />
Oft wird den Ländern des Südens empfohlen, Landwirtschaft für den Export zu betreiben. Auch hier scheint es sich zu zeigen, dass die Sicherung der eigenen Versorgung Vorrang haben müsste. Die industrielle Landwirtschaft führt nur zur Bereicherung weniger.<br />
<a href="http://www.schattenblick.de/infopool/politik/redakt/afka1938.html">SCHATTENBLICK &#8211; AFRIKA/1938</a>: Ghana &#8211; Biosprit-Produktion gefährdet Ernährungssicherheit<br />
28. März</p>
<p><strong>Der Tschad-See trocknet aus</strong><br />
Der Tschad-See könnte eines der ersten dramatischen Beispiele für die Folgen des Klimawandels in den Ländern des Südens werden. Seit längerer Zeit schon nimmt die Wasserfläche kontinuierlich ab.<br />
<a href="http://fr.allafrica.com/stories/201003050731.html">Afrique Centrale: Sauver le lac Tchad</a><br />
allAfrica: African news and information for a global audience<br />
22. März</p>
<p><strong>Afrika: 50 Jahre Unabhängigkeit</strong><br />
Dokumentation von Arte TV, in den nächsten Wochen werden viele afrikanischen Länder präsentiert:<br />
<a href="http://afrika.arte.tv">afrika.arte.tv</a>: Hayatte begleitet Sie nach Tschad in der Web-Dokumentation von<br />
21. März</p>
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