Im August 1904 vernichtete die deutsche “Schutztruppe” in Deutschsüdwestafrika das Volk der Herero. Deutschland besaß zwar nur kurze Zeit Kolonien, das bedeutet aber nicht, dass das Deutsche Reich eine bessere Kolonialmacht war als andere.
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Mit ‘Entwicklung’ getaggte Artikel
Die Schlacht am Waterberg
Freitag, 13. August 2010Die Welt ist schauderhaft, gut dass wir leben
Sonntag, 08. August 2010Dieser Artikel handelt von einem Buch:
Hundezeiten
Patrice Nganang
Peter Hammer Verlag
ISBN 3-87294-940-3
Mbudjak erlebt die Welt “von unten”. Er lebt in Yaoundé in Kamerun, beobachtet das Leben im Slum “Madagascar” und erzählt von seinen Erlebnissen mit den anderen, die auch dort leben. Aber auch das sieht er “von unten”, denn er ist ein Hund. “Ich bin ein Hund. Wer, wenn nicht ich, könnte dies so demütig eingestehen? … Mit der Zeit habe ich gelernt, mich einzurichten in dem, was mir vom Schicksal vergönnt ist.”
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2010/07/30 was bleibt
Donnerstag, 05. August 2010Über Wachstumsideologie / Alles ist wiederverwertbar / Gangbé Brass Band / Umgang mit Vergangenheit / medico Rundbrief / Jean Ziegler / Heimat und Fremdsein / Toumani Diabaté / Ende des Kolonialismus / Millenniumsziele / Ungleichheit und Glück / Globalisierung und Ernährung
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2010/06/19: was bleibt
Samstag, 19. Juni 2010Legende von Yennega / SZ zur WM / Zauberei und WM / Bassekou Kouyaté / Mali Blues / Afrikanische Fußballplätze / Tiken Jah Fakoly / Tirmiziou Diallo / Schlingensief: Raus aus Afrika / Wort und Musik / Amady Ali Dieng: L’aide européenne / Mikrofinanzkredite / Youssou
N’Dour / Heinrich-Böll-Stiftung zur WM
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Aktuelle Kunst aus Burkina Faso
Sonntag, 06. Juni 2010Der Verein stoffwechsel e.V. bietet Kunstkarten mit aktueller Kunst aus Burkina Faso an. Die Bilder und Skulpturen entstanden in den Ateliers des C.N.A.A (Centre Natrional d’Artisanat d’Art) in Ouagadougou.

Maternité (Hamado Kouraogo)

Le Sage (Serge Ouedraogo)
Weitere Bilder und Bezugsadresse auf der Homepage von stoffwechsel
Ziele des Vereins:
* Förderung des Zugangs zur Schulbildung von Kindern und Jugendlichen in Afrika.
* Einrichtung und Förderung öffentlicher Bibliotheken in Afrika.
* Bekämpfung von Rassismus durch Bildung und Erziehung sowie durch exemplarisches Handeln.
* Förderung des Zusammenlebens mit Menschen afrikanischer Abstammung.
2010/05/20: was bleibt
Mittwoch, 26. Mai 2010Schlingensief Intolleranza II / Hip-Hop aus Afrika / Christoph Butterwegge / Afrika-Festival Würzburg in Arte / Robert Skidelsky im DLF zur Krise / Video zur Finanztransaktionssteuer / 20 Jahre DAK’ART / Karawane der Bücher / Théophile Obenga in Sénémag / Heinrich-Böll-Stiftung: Afrika im Internet / Heinrich-Böll-Stiftung: Afrika – 50 Jahre Unabhängigkeit / Le dossier d’Hérodote / Clip Nouss Nabil – Khalifa / Jean Ziegler / Andrea Ypsilanti Interview / Mamadou Barro zu Streik in Burkina Faso
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2010/04/30: was bleibt
Donnerstag, 29. April 2010Land Grabbing in Afrika
Aktionszeitung: Nein zum Ausverkauf von Afrika!
Ausländische Investoren haben innerhalb von drei Jahren allein in Afrika 20 Millionen Hektar Ackerland aufgekauft. Während die lokale Bevölkerung Hunger leidet, produzieren die Investoren Nahrungsmittel und Energiepflanzen für den Export. Mehr zu Ausmaß und Auswirkungen der neuen “Land Deals” in der Aktionszeitung von Inkota – jetzt zum Download.
23. April
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2010/04/02: was bleibt
Samstag, 17. April 2010Uranförderung in Niger
Hier kommt ein Beispiel dafür, wie unser Wirtschaften dadurch sauberer wirkt, dass die Lasten einfach in einen anderen Teil der Welt verschoben werden.
SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft:
Uranförderung in Niger: Der gelbe Fluch
Seit 40 Jahren schürft Frankreichs Staatskonzern Areva in Niger, einem der ärmsten Länder der Erde, Uran für Europas Atomstrom – ein schmutziges Geschäft. Arbeiter sterben, Wasser und Staub sind verseucht. Der Kampf um den Brennstoff schürt zudem Aufstände gegen die Regierung.
02. April
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2010/02/19: was bleibt
Samstag, 20. Februar 2010Minister Niebel: OECD rügt deutsche Entwicklungshilfe
Wir brauchen nichts vom Fach zu verstehen, das können wir alles auch so. Hauptsache wir haben unsere Ideologie und unsere Jasager, die wir mit Pöstchen und Pensionsansprüchen versorgen.
Ein Artikel aus der taz
18. Februar
“Village-opéra” de Laongo : Du rêve à la réalité
leFaso.net, l’actualité au Burkina Faso: Ce “palais de festivals” doit être à l’avenir, un lieu de rencontre et d’échange pour des hommes de différentes origines.
“La construction du cœur du village, c’est-à-dire le palais du festival débutera ce 9 février 2010, ainsi que les bungalows et les ateliers”, a indiqué l’architecte du village-opéra, Francis Kéré. L’école devrait ouvrir ses portes d’ici à novembre prochain. “Plus tard, il y aura un centre hospitalier et un grand hôtel”, a ajouté Francis Kéré.
Le palais des festivals, un projet qui tient à cœur l’artiste et célèbre metteur en scène allemand, Christoph Schlingensief, va bientôt être une (…)
14. Februar
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2010/02/07: was bleibt
Sonntag, 07. Februar 2010Frauennetzwerk für Afrika
Senegal feiert im April 50 Jahre Unabhängigkeit. Madjiguène Cissé glaubt, dass es dem Land besser ginge, wenn Frauen mehr Unterstützung erfahren würden und mehr zu sagen hätten in der Politik.
Ein Artikel aus der taz: Frauennetzwerk für Afrika: “Die Männer machen nicht viel”
07. Februar
Institut solidarische Moderne
Dr. Hermann Scheer: “Gründung des Instituts Solidarische Moderne e.V. gestern in Berlin. Wir braucheneinen neuen Politikentwurf. Die existenziellen gesellschaftlichen Gefahren verlangen politisch gestaltbare Antworten fernab des offenkundig gescheiterten Neoliberalismus! JedeR kann itmachen,mitdenken und mitdiskutieren!”
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