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	<title>... und immer noch kein land in sicht</title>
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		<title>Sehr geehrter Herr Brüderle,</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 07:30:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wer alles haben will, sagt den anderen, sie sollen zufrieden sein&#8221;, sagt man in Uganda. Sie spielen das Spiel derer, die alles haben wollen. Ich lasse mich aber nicht gerne von Ihnen für dumm verkaufen. Da lassen Sie für viel Geld, das der Steuerzahler der FDP-Bundestagsfraktion zur Verfügung stellt, einen Flyer drucken, der Parteiwerbung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>&#8220;Wer alles haben will, sagt den anderen, sie sollen zufrieden sein&#8221;, sagt man in Uganda. Sie spielen das Spiel derer, die alles haben wollen. Ich lasse mich aber nicht gerne von Ihnen für dumm verkaufen. </strong></em></p>
<p>Da lassen Sie für viel Geld, das der Steuerzahler der FDP-Bundestagsfraktion zur Verfügung stellt, einen Flyer drucken, der Parteiwerbung für die FDP macht. Den schicken Sie uns Bürgern zusammen mit einem regierungsoffiziell aussehenden Brief, <span id="more-496"></span>in dem Sie wieder einmal versuchen, uns weiszumachen, wir hätten eine reine Staatsschuldenkrise, weil wir viel zu lange über unsere Verhältnisse gelebt haben.  Herr Brüderle, ich hoffe, dass immer mehr Bürger beginnen zu begreifen, dass unsere Regierung uns mit dieser Behauptung an der Nase herumführt. Ich habe Ihren Flyer gelesen und habe Fragen dazu: Wessen Geld ist es für das Sie kämpfen? Wem wird Ihr Einsatz Wachstum bescheren? Wer profitiert von der Art Freiheit, die Sie vertreten?</p>
<p>Wer hat für die Rettung der Banken viele Milliarden ausgegeben und dafür zusätzliche Schulden gemacht? Sie habens gemacht (oder die Politik der Vorgänger fortgesetzt).</p>
<p>Wer hats gemacht, dass immer mehr Menschen in Deutschland nicht mehr von ihrem sauer verdienten Lohn leben können? Wer hats gemacht, dass immer mehr Kindern in diesem Land zunehmende Armut die Lebenschancen beschneidet?</p>
<p>Wer hats gemacht, dass die Staatsschulden jede Sekunde um 2500 Euro ansteigen, obwohl Sie den einfachen Leuten mit Sparmassnahmen die Luft nehmen? Wer hats gemacht, dass gleichzeitig die Vermögen in Deutschland netto um 6500 Euro je Sekunde ansteigen &#8211; natürlich nur bei denen, die Vermögen haben?</p>
<p>Sie habens gemacht (oder die Politik der Vorgänger fortgesetzt). Die Politik Ihrer neoliberalen Freunde hats gemacht, dass immer mehr unserer Mitbürger mit Schrecken nach Südeuropa schauen und die dort auf Ihr Betreiben aufgezwungene Verarmungspolitik sehen, deren Verwüstungen dabei sind, von den Rändern Europas immer weiter ins Zentrum vorzudringen. Sie habens gemacht und Ihre Einflüsterer aus der Finanzwirtschaft, die Ihnen und uns die immer gleiche Mär von der Alternativlosigkeit erzählen.</p>
<p>Ich schreibe Ihnen gerne noch einen Brief über die Folgen der neoliberalen Wirtschaftsideologie für die Länder des Südens. Der Dialog mit den Menschen der Länder Afrikas hat mich gelehrt, von unseren Politikern wieder eine Vorstellung von Gerechtigkeit und Solidarität einzufordern, die allen ein friedliches und auskömmliches Zusammenleben ermöglicht. Sie, Ihre Partei und Regierung können diese Forderung nicht erfüllen. </p>
<p>Deshalb schicke ich Ihnen hiermit Ihren Brief zurück in der Erwartung, dass es der letzte ist, den ich von Ihresgleichen bekommen habe, und dass bald der überfällige Wandel in diesem Land beginnt.</p>
<p><em>Dazu auch:<br />
Artikel der <a href="http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/rot-gruen-wittert-illegale-finanzierung-bei-fdp-wahlkampf--58899665.html" title="Badische Zeitung" target="_blank">Badischen Zeitung</a><br />
Die <a href="http://draketo.de/proj/schuldenuhr-vermoegensuhr/" title="Schuldenuhr" target="_blank">Schuldenuhr</a><br />
und ihr <a href="http://www.fdp.de" title="FDP" target="_blank">Betreiber</a></em></p>
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		<title>Die Geschichte wird von denjenigen geschrieben, die die Macht haben</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 10:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aussi longtemps que les lions n’auront pas leur historien, les récits de chasse tourneront toujours à la gloire du chasseur. Der Name des ermordeten Präsidenten von Burkina Faso THOMAS SANKARA (21.12.1949-15.10.1987) steht nicht nur in Afrika für ein beispielhaftes Engagement für Gerechtigkeit, Umweltschutz, Gleichberechtigung für Frauen und Männer und Selbstbestimmung sowie Hilfe zur Selbsthilfe. Heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aussi longtemps que les lions n’auront pas leur historien, les récits de chasse tourneront toujours à la gloire du chasseur.</strong></p>
<p><div id="attachment_488" class="wp-caption alignright" style="width: 164px"><a href="http://www.riegweb.de/wp-content/uploads/2012/04/ThomasSankara.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-486" title="Thomas Sankara"><img src="http://www.riegweb.de/wp-content/uploads/2012/04/ThomasSankara.jpg" alt="Foto Thomas Sankara" title="Thomas Sankara" width="154" height="210" class="size-full wp-image-488" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle und Disclaimer: Wikipedia</p></div>Der Name des ermordeten Präsidenten von Burkina Faso <strong>THOMAS SANKARA</strong> (21.12.1949-15.10.1987) steht nicht nur in Afrika für ein beispielhaftes Engagement für Gerechtigkeit, Umweltschutz, Gleichberechtigung für Frauen und Männer und Selbstbestimmung sowie Hilfe zur Selbsthilfe. Heute meinen viele Menschen in Europa, Geld sammeln zu müssen, um damit Kinder, Frauen, Männer in einigen Ländern Afrikas vor Hungernöten zu retten. Demgegenüber<br />
hatte THOMAS SANKARA mit einer Politik, die auf eigene Verantwortlichkeit setzte, in nur vier Jahren im Binnenland Burkina Faso die Selbstversorgung durch Nahrungsmittel geschaffen. Die Ermordung vor 25 Jahren hat diese beispielhaft gute Regierungsführung abrupt beendet.<span id="more-486"></span></p>
<p>Über Thomas Sankara:<br />
<a href="http://thomassankara.net/" target="_blank">Thomas Sankara Website</a><br />
<a href="http://www.dbfg.de/html/film.html" target="_blank">Arte Programminfo</a><br />
<a href="http://www.dradio.de/download/73995/" target="_blank">Deutschlandfunk Feature</a><br />
<a href="http://www.tagesschau.de/videoblog/afrika_afrika/afrikaafrika148.html" target="_blank">Tagesschau Videoblog</a></p>
<p>In Karlsruhe wird am 19./20. Oktober 2012 mit einer Reihe von Veranstaltungen an das Wirken von THOMAS SANKARA erinnert werden. Es geht uns damit um die Wahrnehmung afrikanischer Geschichte, um die Opfer eines Kampfes um Anerkennung und Unabhängigkeit, kurzum:</p>
<p>Europäisch-afrikanischer Dialog wird ohne eine Änderung der eurozentristischen Interpretation afrikanischer Geschichte nicht möglich sein. Der burkinische Präsident Thomas Sankara, vor 25 Jahren ermordet, wird im Namen westlicher Vorstellungen von Fortschritt und Zivilisation ignoriert.</p>
<p>Wir bitten Euch deshalb, die <a href="http://www.riegweb.de/wp-content/uploads/2012/04/Petition-Sankara.pdf" target="_blank">Petition hier herunterzuladen</a>, auszudrucken und zu unterschreiben bzw. Unterschriften zu sammeln. </p>
<p><a href="http://www.stoffwechsel-ev.de/" target="_blank">Stoffwechsel e.v.</a><br />
<a href="http://www.panafrikanismusforum.net/" target="_blank">AK Panafrikanismus München</a><br />
<a href="http://www.maooni.com" target="_blank">Maooni</a> </p>
<p>Die unterschriebenen Unterschriftenlisten bitte senden an:</p>
<p>Hartmut Rieg<br />
Dr Elisabeth Maier Rieg<br />
Klosestr. 38<br />
76137 Karlsruhe</p>
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		<title>Lesetipp &#8211; CSI: Ghana</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 09:02:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn man die Augen schließt, ist es weder Tag noch Nacht Im ghanaischen Dorf Sonokrom ist ein Verbrechen geschehen. Was für eines, hängt von der Sichtweise des Ermittlers ab. Deshalb fällt es in diesem originellen Krimi dem Leser schwer, zu entscheiden, welche Sicht glaubhafter ist. Mancher könnte vom Ergebnis verblüfft sein: Die Spur des Bienenfressers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn man die Augen schließt, ist es weder Tag noch Nacht</strong></p>
<p>Im ghanaischen Dorf Sonokrom ist ein Verbrechen geschehen. Was für eines, hängt von der Sichtweise des Ermittlers ab. Deshalb fällt es in diesem originellen Krimi dem Leser schwer, zu entscheiden, welche Sicht glaubhafter ist. Mancher könnte vom Ergebnis verblüfft sein:</p>
<p>Die Spur des Bienenfressers<br />
Nii Parkes<br />
Unionsverlag 2010<br />
ISBN-10:3-293-20564-X <span id="more-481"></span></p>
<p>Kayo ist ein junger Mann der modernen Zeit, er leitet ein Labor für chemische Analysen in Accra. Er ist hoffnungslos überqualifiziert, denn er hat in Europa studiert und als Gerichtsmediziner gearbeitet. Die ghanaische Polizei hat scheinbar keinen Bedarf für sein Metier, denn sie löst ihre Fälle mit ihren eigenen Methoden. Eines Tages bekommt er einen Anruf, danach wird er mit eigenartigen Methoden für einen heiklen Auftrag verpflichtet. Im Dorf Sonokrom ist ein &#8220;Teufelszeug&#8221; gefunden worden, das er näher untersuchen soll, im &#8220;Stil von CSI&#8221;: Ein hoher Polizeioffizier erwartet sich von einer sensationellen Geschichte den entcheidenden Schub für seine Karriere. Kayo packt seinen Koffer mit Probengläsern, Reagenzien und Skalpellen. Er wird die Wahrheit suchen, aber welche?</p>
<p>Kwadwo kennt die Gebräuche des Dorflebens. Als er in Sonokrom ankommt, macht er gleich den Honoratioren die Aufwartung. Dann beginnt er mit den Ermittlungen. Opanyin Poku, der Jäger, ist eine wichtige Stütze. Er kennt alle Bewohner, sieht alles, hört alles. Er ist ein großer Geschichtenerzähler und für die Versorgung der Dorfkneipe mit Fleisch zuständig. Oduro, der Medizinmann, hat immer sein Zauberfläschchen dabei, mit dem der Palmwein in der Dorfkneipe ein wenig verschärft werden kann. Kwadwo sitzt mit beiden abends in Akosuas Bar, isst, trinkt und hört die Geschichten.</p>
<p>Kwadwo ist Kayo, er führt die Ermittlungen deshalb tagsüber im &#8220;Stil von CSI&#8221; am Tatort, abends beim Feiern in der Kneipe. Tagsüber hantiert er mit Laptop und UV-Lampe, nachts streift er durch den Wald auf der Suche nach dem geheimnnisvollen Xylophon. Kein Wunder, dass es am Ende zwei Wahrheiten gibt, die des modernen Ghana und die des traditionellen Dorflebens. Doch &#8211; wer verfügt über die &#8220;richtige&#8221; Wahrheit? Die Tests aus Kayos Koffer oder die Tinktur im Palmwein? Oder haben die bunten Vögel alles genau gesehen?</p>
<p>Nii Parkers hat eine witzige und spannende Geschichte über eine afrikanische Gesellschaft zwischen Tradition und Moderne erzählt. Mehr über den Autor findet man hier: <a href="http://www.niiparkes.com" title="Nii Parkes Home" target="_blank">http://www.niiparkes.com</a></p>
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		<title>Treffen sich ein Hähnchen und eine Mango &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 14:44:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230; in der Küche, dann kann daraus eine leckere Beziehung werden. Hühnerfleisch und die Süße der Mango zusammen mit der Schärfe von Chilis und Ingwer ergeben eine verlockende Kombination. Voraussetzung ist allerdings, dass Huhn und Mango gewisse Qualifikationen mitbringen. Das Federtier und die Frucht stammen aus dem Bioladen, was mich hoffen lässt, dass sie unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.riegweb.de/wp-content/uploads/2012/02/Mango_912.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-470" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA"><img src="http://www.riegweb.de/wp-content/uploads/2012/02/Mango_171.jpg" alt="Hähnchen mit Mango" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="171" height="128" class="alignleft size-full wp-image-471" /></a>&#8230; in der Küche, dann kann daraus eine leckere Beziehung werden. Hühnerfleisch und die Süße der Mango zusammen mit der Schärfe von Chilis und Ingwer ergeben eine verlockende Kombination.</p>
<p>Voraussetzung ist allerdings, dass Huhn und Mango gewisse Qualifikationen mitbringen. <span id="more-470"></span> Das Federtier und die Frucht stammen aus dem Bioladen, was mich hoffen lässt, dass sie unter akzeptablen Bedingungen produziert worden sind. Industriehühner kommen schon lange nicht mehr in Frage. Das globalisierte Huhn ist inzwischen auch nicht mehr unbekannt: <a href="http://www.fairunterwegs.org/laender/kamerun/aktuelles/article/mari-buntzel-das-globale-huhn-huehnerbrust-und-chicken-wings-wer-isst-den-rest.html" target="_blank">http://www.fairunterwegs.org/laender/kamerun/aktuelles/article/mari-buntzel-das-globale-huhn-huehnerbrust-und-chicken-wings-wer-isst-den-rest.html</a>. Stattdessen essen wir weniger, dafür aber besseres Fleisch. Ein Hähnchen reicht zwei Personen für mehr als zwei Mahlzeiten. </p>
<p>Mangos gehören zum Flugzeugobst, haben also viel CO2 verbraucht, werden unreif geerntet und reifen auf dem Weg zum Esser. Was im Supermarkt im Regal liegt, hat sehr unterschiedliche Qualität. Also essen wir wenige, aber nur die besten, am liebsten Bioware aus Burkina Faso. Leider bekommt man kaum frische Mangos aus fairem Handel. Allerhand Informationen über Mangos findet man hier: <a href="http://www.biothemen.de/Qualitaet/tropen/mango.html" target="_blank">http://www.biothemen.de/Qualitaet/tropen/mango.html</a>.</p>
<p>Das Hähnchen wird mit einer Marinade eingerieben, die Pflanzenöl, Salz, Pfeffer, Chili und verschiedene Kräuter nach Laune enthalten darf. Koriander, Zitronengras, Knoblauch und Kurkuma machen sich als Zugaben ganz gut. In diesem Fall verwende ich auch gerne eine Fertigmischung, die es für Grillgut zu kaufen gibt. Das Tier wird in den gewässerten Römertopf gesetzt und in den kalten Backofen getan. Dort wird es auf 200 Grad gebracht und erstmal eine Dreiviertelstunde in Ruhe gelassen.</p>
<p>Als nächstes wird eine Mango geschält und das Fruchtfleisch in kleine Stücke geschnitten. Wenn der Kern abgenagt und die Finger abgeleckt sind, schneide ich noch Frühlingszwiebeln und eine Peperoni in Ringe und würfle eine großzügige Menge Ingwer und mische alles unter die Mangostücke. Dann nehme ich den Römertopf aus dem Backofen und hole das Hähnchen heraus. Ich schneide es in zwei Hälften und lege eine Hälfte beiseite, da ich nur zwei Portionen brauche. Ebenso schöpfe ich die Hälfte des Fleischsafts aus dem Römertopf. Dann gebe ich die Mango mit ihren Beigaben in den Topf, rühre alles um und gebe das halbe Hähnchen dazu. Der Deckel kommt wieder drauf und das Ganze verschwindet wieder im Ofen.</p>
<p>Eine halbe Stunde später wird ein halber Becher Sauerrahm (Joghurt oder Kokosmilch sind auch einen Versuch wert) mit ein wenig Mango Chutney verrührt und zur Soße gegeben. Nach weiteren 15 Minuten im Backofen im offenen Topf kann das Resultat auf den Esstisch, dazu eine Schüssel lockerer Basmati-Reis. Die zweite Hälfte des Tiers findet ihr Ende am nächsten Tag auf einem Bett von Paprika, Tomaten, Oliven, Knoblauch, Rosmarin, Thymian und Salbei.</p>
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		<title>Fischfilets mit Gemüse Style Harissa</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Harissa weckt die Lebensgeister nach anstrengenden Arbeitstagen. Harissa ist eine tunesische Gewürzmischung, die man gewöhnlich als sehr scharfe Paste in der Tube kauft. Man kann die Zutaten aber auch einzeln besorgen und nach Laune damit würzen, was man kocht. Heute gibt es Ingwer, Paprika und Tomaten, dazu Fischfilets aus nachhaltiger Fischerei (soweit das möglich ist). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.riegweb.de/wp-content/uploads/2012/01/Harissa_912.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-464" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA"><img class="size-full wp-image-462 alignleft" style="margin: 10px;" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.riegweb.de/wp-content/uploads/2012/01/Harissa_171.jpg" alt="Fischfilets mit Gemüse" width="171" height="128" /></a></p>
<p>Harissa weckt die Lebensgeister nach anstrengenden Arbeitstagen. Harissa ist eine tunesische Gewürzmischung, die man gewöhnlich als sehr scharfe Paste in der Tube kauft. Man kann die Zutaten aber auch einzeln besorgen und nach Laune damit würzen, was man kocht. Heute gibt es Ingwer, Paprika und Tomaten, dazu Fischfilets aus nachhaltiger Fischerei (soweit das möglich ist). Die Mengen sind für zwei Portionen gedacht.<span id="more-464"></span></p>
<p>Als erstes werden zwei Fischfilets gewaschen, abgetrocknet und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft versehen beiseitegestellt. Wir brauchen sie erst am Schluss wieder.</p>
<p>Ich schneide eine große Zwiebel in Scheiben und lasse sie in Olivenöl glasig dünsten. Dazu kommen fünf Zentimeter Ingwer, klein gehäckselt, und eine Paprika. Bevor ich die in Streifen schneide, entferne ich den Stiel sowie alles Weisse und die Kerne aus dem Inneren. Zum Gemüse gebe ich nach Laune zerriebene getrocknete Chilis, Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma. Achtung: Nach dem Verarbeiten frischer Chilis die Hände waschen, nicht an die Augen fassen, Verletzungsgefahr!</p>
<p>Dann lasse ich das Ganze mit etwas Wasser bei kleiner Hitze gar werden. Gegen Ende der Garzeit schneide ich zwei Tomaten in Scheiben und gebe sie zum Gemüse. Sie sollen beim Essen noch ein wenig bissfest sein. Jetzt kann das Gemüse einen letzten Geschmackstest und noch ein wenig Salz und Pfeffer vertragen. Der Fisch wird &#8211; in Stücke geschnitten &#8211; ganz am Ende in die Pfanne gegeben. Damit er nicht trocken wird, darf er nur wenige Minuten Hitze bekommen.</p>
<p>Nebenbei habe ich für eine Tasse Reis zwei Tassen Wasser mit Salz und einem Zentimeter Tomatenmark zum Kochen gebracht. Darin lasse ich langsam den Reis garen und hoffe, dass er noch ein wenig Biss hat, wenn er das Wasser ausgetrunken hat. Am Ende ist der Reis wegen des Tomatenmarks nicht so locker wie sonst, hat aber eine Geschmacksnote, die zum Gemüse passt.</p>
<p>Links:</p>
<p>Alles über Harissa &#8211; auch einen Test der käuflichen Pasten findet man hier: <a href="http://www.harissa.de/" target="_blank">http://www.harissa.de/</a> und bei Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harissa"target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Harissa</a>. Im Weltladen habe ich auch eine fertige Trockenmischung im Glas mit Mahlwerk gefunden.</p>
<p>Welchen Fisch darf man konsumieren? Das ist allerdings ein Problem wegen der weltweiten Überfischung fast aller Arten. Hier ist der Ratgeber von Greenpeace: <a href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/der_neue_ratgeber_fisch_beliebt_aber_bedroht/" target="_blank">http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/der_neue_ratgeber_fisch_beliebt_aber_bedroht/</a>.</p>
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		<title>Playlist 2012 &#8211; Widerständiges</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 23:27:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vom Ändern der Zeiten (Change), 2012/01/01 Dies Land ist unser Land so wie es ist, so wie es kommt, so wie es war. Dies Land ist unser Land, und wie es kommt, so ist es nicht wie es mal war Franz Josef Degenhardt (gest. 2011) Rio Reiser &#8211; Der Traum ist aus: &#8220;Gibt es ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom Ändern der Zeiten (Change), 2012/01/01</strong></p>
<p>Dies Land ist unser Land<br />
so wie es ist, so wie es kommt, so wie es war.<br />
Dies Land ist unser Land,<br />
und wie es kommt, so ist es nicht wie es mal war<br />
Franz Josef Degenhardt (gest. 2011)</p>
<table style="text-align: left; width: 100%;" border="0" cellpadding="10" cellspacing="2">
<tbody>
<tr>
<td><iframe width="240" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/2iKso30v3ns" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</td>
<td><strong>Rio Reiser &#8211; Der Traum ist aus:</strong> &#8220;Gibt es ein Land auf der Erde, wo der Traum Wirklichkeit ist?&#8221;</td>
</tr>
<p><span id="more-451"></span></p>
<tr>
<td><iframe title="YouTube video player" width="240" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/NtpxO3jYcqg"  frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
<td><strong>Heckergruppe Singen &#8211; Heckerlied</strong> &#8220;&#8230; er hängt an seinem Traume&#8230;&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td><iframe title="YouTube video player" width="240" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/nKQz2yml5pI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
<td><strong>Heinrich Heine &#8211; Weberlied</strong>, Poesie und Musik (Vollenweider, Bardet, Valentini)</td>
</tr>
<tr>
<td><iframe title="YouTube video player" width="240" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/z_s4WzbyP7Y" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
<td><strong>Dieter Süverkrüp &#8211; Bürgerlied</strong>, die Reaktion aaber versucht Anpassung zu stiften.</td>
</tr>
<tr>
<td><iframe title="YouTube video player" width="240" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/tphexO4gwoA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
<td><strong>Bertolt Brecht &#8220;An die Nachgeborenen&#8221;</strong> &#8211; Dichterlesung</td>
</tr>
<tr>
<td><iframe title="YouTube video player" width="240" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/2_pKGxLbJkA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
<td><strong>Gegen Verführung &#8211; Wolf Biermann </strong>, Text Bert Brecht</td>
</tr>
<tr>
<td><iframe title="YouTube video player" width="240" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/g1kwNAtPWpU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
<td><strong>Gerhard Gundermann &#8211; Alle oder Keiner</strong> (Rockin&#8217; in the free world &#8211; Neil Young)</td>
</tr>
<tr>
<td><iframe title="YouTube video player" width="240" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/avuq-VblpDw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
<td><strong>Revolution Nummer zehn &#8211; Tribut an Gerhard Gundermann 08 </strong>, Heiner Kondschak und die Randgruppencombo</td>
</tr>
<tr>
<td><iframe title="YouTube video player" width="240" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/724j5MiALGI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
<td><strong>Hannes Wader &#8211; Trotz alledem</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Heinrich Heine, aus der Vorrede zu seinem Werk „Französische Verhältnisse“:<br />
„Nie ist ein Volk von seinen Machthabern grausamer verhöhnt worden. Nicht bloß, daß jene Bundestagsordonnanzen voraussetzen, wir ließen uns alles gefallen: man möchte uns dabei noch einreden, es geschehe uns ja eigentlich gar kein Leid oder Unrecht. Wenn ihr aber auch mit Zuversicht auf knechtische Unterwürfigkeit rechnen durftet: so hattet ihr doch kein Recht uns für Dummköpfe zu halten.<br />
Eine Handvoll Junker, die nichts gelernt haben als ein bißchen Roßtäuscherei, Volteschlagen, Becherspiel oder sonstig plumpe Schelmenkünste, womit man höchstens nur Bauern auf Jahrmärkten übertölpeln kann: diese wähnen damit ein ganzes Volk betören zu können, und zwar ein Volk, welches das Pulver erfunden hat und die Buchdruckerei und die Kritik der reinen Vernunft.“</p>
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		<item>
		<title>Sehr geehrte Gilde der Atomkernspalter,</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 23:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[seit einiger Zeit wird in der Umgebung von Karlsruhe über die Tätigkeiten des Instituts für &#8220;Transurane&#8221; diskutiert. Unter anderem ging es um die Forschungen zur &#8220;Transmutation&#8221;, zu der sich die BürgerInnen Gedanken machen. Am 7.11. brachte die Tageszeitung einen Leserbrief dazu mit der Überschrift &#8220;Kein Grund zur Aufregung&#8221;.  Zum Lesen Anklicken: Ich finde, dass wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>seit einiger Zeit wird in der Umgebung von Karlsruhe über die Tätigkeiten des Instituts für &#8220;Transurane&#8221; diskutiert. Unter anderem ging es um die Forschungen zur &#8220;Transmutation&#8221;, zu der sich die BürgerInnen Gedanken machen. Am 7.11. brachte die Tageszeitung einen Leserbrief dazu mit der Überschrift &#8220;Kein Grund zur Aufregung&#8221;.  </em></strong></p>
<p><em>Zum Lesen Anklicken:<a href="http://www.riegweb.de/wp-content/uploads/2011/11/Brief_BNN_900.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-432" title="Brief_BNN_150"><img class="aligncenter size-full wp-image-436" title="Brief_BNN_150" src="http://www.riegweb.de/wp-content/uploads/2011/11/Brief_BNN_150.jpg" alt="Brief BNN klein" width="120" height="95" /></a></em><br />
<strong><em>Ich finde, dass wir sehr wohl Grund haben, uns ernste Gedanken zu machen. Wir sollten uns nicht von Ihnen und Ihrer Propaganda einlullen lassen und etwas anderes ist dieser Brief nicht. Hier ist meine Antwort, die am 11.11. abgedruckt wurde.</em></strong><span id="more-432"></span></p>
<p>Sehr geehrter Herr B., sehr geehrte Damen und Herren von der Redaktion,</p>
<p>unter den heutigen Leserbriefen fand ich den Brief von Herrn B. mit der oben genannten Überschrift. Dazu möchte ich einige Anmerkungen machen. Es geht um Bedenken gegenüber der Technik der &#8220;Transmutation&#8221;, vermutlich weil dazu im Institut<br />
für Transurane geforscht wird. Herr B. sieht darin einen Weg, in naher Zukunft das Problem der Atommüll-Entsorgung zu entschärfen, gar zu lösen.</p>
<p>Wenn man ein wenig nachdenkt, sieht man aber, dass die Sache nicht ganz so einfach sein kann. Zunächst braucht man eine Wiederaufbereitungsanlage, in der man das radioaktive Material zu Brennelementen für den Rubbia-Prozess verarbeiten kann. Dieser<br />
fläuftt in einem Reaktor ab, der die Kernumwandlungen ermöglicht. Dabei findet zwar keine sich selbst tragende Kernumwandlung statt, aber hochkomplexe, schwer zu steuernde Abläufe, die auch nicht ungefährlich sind. Es entstehen Stoffe, die vor einer<br />
Endlagerung ebenfalls wieder aufbereitet werden müssen. Der Verdacht, dass bei der Entwicklung dieser Technik ein Bezug zu den sog. Reaktoren der 4. Generation besteht, liegt nahe, sonst würde sich Forschung und Entwicklung für die Wirtschaft kaum lohnen.<br />
Dafür spricht auch, dass die grundlegenden Ideen der Transmutation seit vielen Jahren bekannt sind, die Forschung bisher aber nicht intensiv, jedenfalls anscheinend nicht mit verwertbaren Ergebnissen betrieben wurde.</p>
<p>Der Reaktor erzeugt zwar Strom, verbraucht aber einen großen Teil für sich selbst. Das bedeutet, dass enorme Kosten für Forschung und Betrieb entstehen werden, die die Staaten &#8211; nicht etwa die Energiekonzerne &#8211; bezahlen werden. Während man die AKWs<br />
abschaltet, baut man eine neue Infrastruktur aus technischen Einrichtungen auf, die nicht weniger gefährdet ist von Unfällen, Anschlägen oder Naturkatastrophen. Man muss die Frage stellen, ob man damit wirklich etwas gewinnt, zumal gar nicht klar ist, welchen Teil des langfristig strahlenden Atommülls man damit wird umwandeln können. Es wird jede Menge Abfall für sehr lange Zeit liegenbleiben.</p>
<p>Ich bin jedenfalls dagegen, die Folgen und Rückstände einer zentralistischen Großtechnologie dadurch beseitigen zu wollen, dass man eine andere zentralistische Großtechnologie entwickelt, deren Folgen und Risiken womöglich genauso groß sind und<br />
die riesige Mengen an Ressourcen aufbraucht, die wir für kleine lokale Lösungen noch gut gebrauchen könnten. Wer wird eine solche Anlage versichern wollen? Niemand wird die Prämie bezahlen können. Die Folgen eines Unfalls zahlen wir alle. Man muss<br />
übrigens auch sehen, welche Akzeptanzprobleme in der Bevölkerung großtechnische Lösungen (Kohlekraftwerke, Tagebaue, CCS, Atomkraft, Wiederaufbereitung usw. usf.) in der Bevölkerung jetzt schon haben.</p>
<p>All das muss man berücksichtigen, wenn man ein solches scheinbares Wundermittel der Technik beurteilen will. Will man sich dazu kundig machen, muss man übrigens im Netz darauf achten, nicht nur die mühsam getarnten Webseiten der Kernkraft-Lobby zu lesen,<br />
sondern auch kritische Stimmen. Ich würde Ihnen, Herr B., und der Redaktion jedenfalls nicht nur die Propaganda der Firmen (des eigenen Arbeitgebers?), sondern auch solche Stimmen empfehlen zu lesen wie diese:</p>
<p><a href="http://www.nachhaltigkeit.org/201011226088/kolumne/kolumne/atommuell-entschaerfen" target="_blank">http://www.nachhaltigkeit.org/201011226088/kolumne/kolumne/atommuell-entschaerfen</a><br />
<a href="http://www.contratom.de/hintergrund/entsorgung/atommull-transmutation-%E2%80%93-teuer-ungewiss-und-gefahrlich/" target="_blank">http://www.contratom.de/hintergrund/entsorgung/atommull-transmutation-%E2%80%93-teuer-ungewiss-und-gefahrlich/</a></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Hartmut Rieg</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sehr geehrter Herr Ackermann,</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 20:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ich möchte keinen Müll-Einwurf von Ihnen mehr im Briefkasten finden. An: Deutsche Bank AG Investment- und FinanzCenter Karlsruhe Betreff: Beiliegende Werbung der Deutschen Bank Sehr geehrte Damen und Herren, gestern fand ich in meinem Briefkasten eine Sendung &#8220;An alle BewohnerInnen dieses Hauses, die derzeit einen Wunsch offen haben&#8221;. Gewöhnlich landen solche Briefe ungeöffnet im Papierkorb. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>ich möchte keinen Müll-Einwurf von Ihnen mehr im Briefkasten finden.</em></strong></p>
<p>An: Deutsche Bank AG<br />
Investment- und FinanzCenter Karlsruhe</p>
<p>Betreff: Beiliegende Werbung der Deutschen Bank</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>gestern fand ich in meinem Briefkasten eine Sendung &#8220;An alle BewohnerInnen dieses Hauses, die derzeit einen Wunsch offen haben&#8221;. Gewöhnlich landen solche Briefe ungeöffnet im Papierkorb. Dieses Mal habe ich ihn geöffnet und war doch ziemlich erstaunt, dass die Deutsche Bank jetzt den selben Weg der Werbung nimmt wie das Bayerische Münzkontor oder ein Anbieter von Kaffeefahrten mit supergünstigen Kaufangeboten. Ist das Ihr Weg, die gewünschte Rendite für Herrn Ackermann und seine AktionärInnen zu erwirtschaften?</p>
<p>In den letzten Jahren hat bekanntlich die Bankwirtschaft einen beträchtlichen Schaden an ihrem Image genommen, nicht zuletzt aufgrund der demonstrativen Ignoranz ihrer Spitzenvertreter gegenüber ihrer eigenen Verantwortung in der andauernden Krise. Seien Sie versichert, dass meine Frau und ich schon lange versuchen, nur noch mit genossenschaftlich verfassten Banken zu arbeiten. Wir haben keine Absicht, mit unseren Kreditzinsen das Gehalt Ihres obersten Bosses mitzufinanzieren. Eine Geldanlage, mit der Kriegswaffenhandel, Landminen, Spekulation mit Lebensmitteln, Landraub in den Ländern des Südens oder Atomkraftwerke weltweit finanziert werden, kommt für uns ebenfalls nicht in Frage. Dies sind nur einige wenige Beispiele für die Verkommenheit eines Finanzsystems, dem man sich leider nicht vollständig entziehen kann. Übrigens hilft hier auch nicht, alle Verantwortung für die Verhältnisse auf die Politik abzuschieben, wie es Herr Ackermann eben wieder vorgemacht hat.</p>
<p>Ich reiche Ihnen deshalb Ihre Werbung zurück und bitte um sachgerechte Entsorgung, wobei ich auch auf den vielen sinnlosen Papiermüll verweise, den Sie mit solchen Briefkastenwurfaktionen erzeugen. Ich werde künftig eine Notiz am Briefkasten haben, dass ich auf solche Angebote der Wunscherfüllung verzichte.</p>
<p>Mit bestem Dank fürs Lesen und freundlichen Grüßen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>2011/07/31 was bleibt &#8211; Kapitalismusdämmerung?</title>
		<link>http://www.riegweb.de/nord-sud/20110731-was-bleibt-kapitalismusdammerung/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 21:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krise &#8211; Welche Krise? Das ist der Normalzustand Eine andere Gesellschaft ist nötig und möglich: Notizen aus 8 Wochen: 1 Jean Zieglers ungehaltene Rede 2 Cora Stephan in DRradio zur Entmündigung der Parlamente 3 Nobelpreisträger Stiglitz: Wie der &#8220;Krise&#8221; beizukommen ist 4 Für die Neoliberalen ist die &#8220;Krise&#8221; eine Chance 5 Paul Krugman zur sozialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Krise &#8211; Welche Krise? Das ist der Normalzustand</strong><br />
Eine andere Gesellschaft ist nötig und möglich: Notizen aus 8 Wochen:<br />
1 Jean Zieglers ungehaltene Rede<br />
2 Cora Stephan in DRradio zur Entmündigung der Parlamente<br />
3 Nobelpreisträger Stiglitz: Wie der &#8220;Krise&#8221; beizukommen ist<br />
4 Für die Neoliberalen ist die &#8220;Krise&#8221; eine Chance<br />
5 Paul Krugman zur sozialen Ungleichheit in den USA<br />
6 Der Umgang der Technikgläubigen mit der Katastrophe<br />
7 Gestern ist heute &#8211; Ein Blick in die Achtziger Jahre<br />
8 Kongress &#8220;Jenseits des Wachstums&#8221;<br />
9 Kontext TV &#8211; Wachstum bis zum Kollaps<br />
10 Kontext TV &#8211; Grenzen des Kapitalismus<br />
11 Hannes Wader &#8211; Trotz alledem<br />
<span id="more-399"></span><br />
1 Jean Zieglers ungehaltene Rede<br />
Jean Ziegler ist Soziologe, Politiker und Autor. Von 2000 bis 2008 war er Sonderberichterstatter der UN für das Recht auf Nahrung. Er sollte 2011 die Eröffnungsrede der Salzburger Festspiele halten und wurde vorher wieder ausgeladen. In der Süddeutschen spricht er über den Skandal und erläutert den Zusammenhang zwischen Bankenrettung und Hungerkatastrophe.<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/jean-ziegler-im-gespraech-empoert-euch-1.1124101" title="Empört Euch" target="_blank">Empört Euch &#8211; Das Gespräch mit der SZ</a><br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/dokumentation-jean-ziegler-nicht-gehaltene-rede-zur-eroeffnung-der-salzburger-festspiele-1.1124001" title="Ungehaltene Rede" target="_blank">Der Aufstand des Gewissens &#8211; Die ungehaltene Rede im Wortlaut</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=74ppqi8vhlU" title="Videoclip" target="_blank">Hier die Rede als Videoclip in zwei Teilen</a></p>
<p>2 Cora Stephan in DRadio zur Entmündigung der Parlamente<br />
Politische Entscheidungen werden seit einiger Zeit öfter statt von den Parlamenten durch demokratisch nicht legitimierte &#8220;Eliten&#8221; gefällt. Wissen unsere Volksvertreter, was sie anrichten, wenn sie Entscheidungen so aus der Hand geben? Ein politisches Feuilleton:<br />
<a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1503049/" title="Parlamentarismus" target="_blank">Wenn der Weltgeist regiert &#8211; Die Selbstentmachtung der Volksvertreter</a>.<br />
Zu diesem Themenkreis hat der SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow <a href="http://www.marco-buelow.de/service/veroeffentlichungen/wir-abnicker.html" title="Wir Abnicker" target="_blank">ein Buch mit dem Titel &#8220;Wir Abnicker&#8221;</a> veröffentlicht.</p>
<p>3 Nobelpreisträger Stiglitz: Wie der &#8220;Krise&#8221; beizukommen ist<br />
<a href="http://www.ftd.de/politik/international/:top-oekonomen-joseph-e-stiglitz-stoppt-die-rechten-krisentreiber/60077043.html" title="Stiglitz zur Krise" target="_blank">Joseph E. Stiglitz &#8211; Stoppt die rechten Krisentreiber</a>:<br />
Steuergeschenke für Reiche, Investitionskürzungen und Sparpakete setzen die wirtschaftliche Zukunft der USA und Europas aufs Spiel. Dabei gibt es eine Alternative.</p>
<p>4 Für die Neoliberalen ist die &#8220;Krise&#8221; eine Chance<br />
&#8220;Wir brauchen den Mond&#8221; &#8211; Serge Halimi über &#8220;die Krise&#8221;. Warum sie für die neoliberalen Ideologen keine Krise, sondern eine willkommene Gelegenheit ist. Es geht nicht um eine Debatte über Finanz- oder Wirtschaftspolitik, es geht um einen politischen und sozialen Kampf. Wenn die Regierungen, EU, IWF, EZB ihre Massnahmen als &#8220;alternativlos&#8221; hinstellen, dürfen die Völker in Europa sich nicht gegeneinander ausspielen lassen.<br />
<a href="http://www.monde-diplomatique.de/pm/2011/07/08.mondeText1.artikel,a0035.idx,17" title="Wir brauchen den Mond" target="_blank">Le monde diplomatique &#8211; Wir brauchen den Mond</a>:<br />
Die wirtschaftliche und demokratische Krise in Europa wirft vier grundsätzliche Fragen auf. Erstens: Warum wurde eine von vornherein zum Scheitern verurteilte Politik gleich in vier Ländern (Irland, Spanien, Portugal, Griechenland) mit solchem Eifer betrieben? Zweitens: &#8230;</p>
<p>5 Paul Krugman zur sozialen Ungleichheit in den USA<br />
In ZEIT ONLINE analysiert der Nobelpreisträger Paul Krugman <a href="http://www.zeit.de/2002/46/200246_krugmann.neu.xml" title="Albtraum" target="_blank">den &#8220;amerikanischen Albtraum&#8221;</a>: Vom Millionär zum Milliardär: Befreit von allen Gleichheitsidealen, reißen die Reichen in den USA immer mehr Wohlstand an sich. Die Mittelschicht löst sich auf &#8230;</p>
<p>6 Der Umgang der Technikgläubigen mit der Katastrophe<br />
Ulf Kadritzke über den Umgang der Gläubigen der Technik mit Katastrophen &#8211; &#8220;Die Politik des interessierten Nichtwissens geht im Grunde weiter, sie hat sich nur ein wenig Zeit gekauft. Die Wissensgesellschaft pflegt nach wie vor ihre Sprache der Beschönigung, die über die Machtverhältnisse schweigt. Das Vergessen ist auch in internationalen Institutionen verlässlich organisiert. Schon macht sich die OECD daran, Fukushima zu vergessen.&#8221;<br />
<a href="http://www.monde-diplomatique.de/pm/2011/05/13.mondeText.artikel,a0012.idx,5" title="Nicht vergessen" target="_blank">Vorwärts und stets vergessen &#8211; Die unbelehrbare Wissensgesellschaft nach Fukushima und Finanzkrise</a> in Le monde diplomatique.</p>
<p>7 Gestern ist heute &#8211; Ein Blick in die Achtziger Jahre<br />
Heinz Haber und Robert Jungk im Disput um die Zukunft<br />
Streitgespräche aus den Achtzigern<br />
Heinz Haber: &#8220;&#8230; empfinden emotionale Feldzüge gegen die Kernkraftwerke als eine Art Verunglimpfung von Tausenden von Wissenschaftlern und Ingenieuren …&#8221;<br />
Robert Jungk: &#8220;An allen Orten, an die die sogenannte westliche Zivilisation und Technik gekommen ist, hat sie sich wie ein Krebs entwickelt.&#8221;<br />
<a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/buchtipps/313697.html" title="Buchrezension" target="_blank"Gestern ist heute - >Buchrezension auf wissenschaft.de</a></p>
<p>8 Kongress &#8220;Jenseits des Wachstums&#8221;<br />
Hier die Webseite zum Kongress-Projekt von attac Deutschland im Mai 2011:<br />
<a href="http://www.jenseits-des-wachstums.de" title="Jenseits des Wachstums" target="_blank">Jenseits-des-Wachstums.de &#8211; Aktuell &#8211; Ökologische Gerechtigkeit. Soziale Rechte. Gutes Leben.</a><br />
In über 70 Veranstaltungen wurde intensiv diskutiert, um nach Wegen in eine ökologisch und sozial gerechte Zukunft zu suchen. </p>
<p>9 Kontext TV &#8211; Wachstum bis zum Kollaps<br />
Eine Sendung des unabhängigen Nachrichtenmagazins KontextTV mit Vandana Shiva (Trägerin des Alternativen Nobelpreises), Tim Jackson (Autor des Buchs &#8220;Wohlstand ohne Wachstum&#8221;) und Niko Paech.<br />
<a href="http://weltnetz.tv/video/65" title="Wachstum?" target="_blank">Kontext TV &#8211; Wachstum bis zum Kollaps?</a></p>
<p>10 Kontext TV &#8211; Grenzen des Kapitalismus<br />
Immanuel Wallerstein in Kontext TV: Im Jahr 2050 werden wir in einem anderen System leben. Der politische Kampf der nächsten 20-30 Jahren wird darum gehen, in welchem System. Soziale Bewegungen &#8211; also wir &#8211; entscheiden, ob es mehr Ausbeutung oder mehr Demokratie geben wird.<br />
<a href="http://weltnetz.tv/video/111" title="Wallerstein" target="_blank">Gespräch mit dem US-amerikanischen Sozialtheoretiker Immanuel Wallerstein</a></p>
<p>11 Hannes Wader &#8211; Trotz alledem<br />
Version III des Stücks, hier der <a href="http://www.lyricsvip.com/Hannes-Wader/Trotz-alledem-III-Lyrics.html" title="Trotz alledem Lyrics" target="_blank">Text zum Mitlesen</a></p>
<p><iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/724j5MiALGI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>2011/04/09 was bleibt – musik</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 15:14:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Kora-Meister: Tradition und Moderne in einer Kalebasse Die Kora ist ein Saiteninstrument aus Westafrika, das &#8211; oft von den Musikern selbst &#8211; aus traditionellen Materialien hergestellt wird und vielfältige Klangmöglichkeiten bietet. Auf dieser Seite habe ich Lieblingsstücke gesammelt, die von traditioneller Griot-Musik bis zu aktuellem Jazz und Rock reichen. Als Korpus der Kora wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kora-Meister: Tradition und Moderne in einer Kalebasse</strong></p>
<p>Die Kora ist ein Saiteninstrument aus Westafrika, das &#8211; oft von den Musikern selbst &#8211; aus traditionellen Materialien hergestellt wird und vielfältige Klangmöglichkeiten bietet. Auf dieser Seite habe ich Lieblingsstücke gesammelt, die von traditioneller Griot-Musik bis zu aktuellem Jazz und Rock reichen.</p>
<p><div id="attachment_387" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img src="http://www.riegweb.de/wp-content/uploads/2011/04/lamine.jpg" alt="LaminLamine Susso Kouyaté (Frankfurt/Gambia) hat sein Instrument selbst gebaut." title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="480" height="360" class="size-full wp-image-387" /><p class="wp-caption-text">Lamine Susso Kouyaté (Frankfurt/Gambia) hat sein Instrument selbst gebaut.</p></div><br />
<span id="more-384"></span></p>
<p>Als Korpus der Kora wird eine Kalebasse verwendet, die mit einem Kuhfell bespannt ist. Die 21 Saiten verlaufen über einen hohen Steg und werden an einem Hals befestigt, der nicht als Griffbrett dient, sondern der Einstellung der Länge und Spannung der Saiten. Wikipedia zur Technik der Kora und der diatonischen Stimmung:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kora" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Kora</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diatonik" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Diatonik</a></p>
<table style="text-align: left; width: 100%;" border="0" cellpadding="10" cellspacing="2">
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<td><iframe title="YouTube video player" width="240" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/xvTBS_FOwBg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
<td>Vertonte Diashow von der <strong>Herstellung der Instrumente</strong>:<br />
Fabrication de kora et n&#8217;goni par la famille griot Moussa Coulibaly</td>
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<td><iframe title="YouTube video player" width="240" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/qbKurf2B9pE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
<td>Dieser Clip zeigt den <strong>Bau und Stimmung der Kora</strong>: Fabrication et vente de kora pro Bakary Diarra</td>
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<td><iframe title="YouTube video player" width="240" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/2MlsbrRtSFo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
<td><strong>Tata Dindin &#8211; Sakhadougou</strong>: Traditionelles Spiel aus Gambia</td>
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<td><iframe title="YouTube video player" width="240" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/PuWbEaaajkI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
<td>Kora und Jazz-Schlagzeug: <strong>Jack Dejohnette &#038; Foday Musa Suso</strong> &#8211; Ocean Wave. Informationen zum Kora-Spieler: <a href="http://www.fmsuso.com/music.html" target="_blank">http://www.fmsuso.com/music.html</a></td>
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<td><iframe title="YouTube video player" width="240" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/sgmm3Sd_Zys" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
<td>Zwei Griots erzählen die <strong>Geschichte von Kelefa Saane</strong>: Dembo Conteh and Pa Bobo Jobarteh (Teil 1). Die Geschichte zum Nachlesen: <a href="http://tpafrica-eng.blogspot.com/2010/11/kelefaba-epic.html" target="_blank">http://tpafrica-eng.blogspot.com/2010/11/kelefaba-epic.html</a></td>
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<tr>
<td><iframe title="YouTube video player" width="240" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/UfRUH2fKUgA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
<td><strong>Toumani Diabaté</strong> und das Symmetric Orchestra zählen zu den großen Stars.</td>
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<td><iframe title="YouTube video player" width="320" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/Cj3M779Hc_w" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
<td><strong>Toumani Diabaté</strong> Mandé Variations Tour 2008</td>
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<td><iframe title="YouTube video player" width="240" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/Bgrhipn8-0o" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
<td><strong>Toumani Diabaté und Kaounding Cissoko</strong> This is Alla l&#8217;ake as I play it now &#8211; fast flowing, intricate, with lots of variations, some inspired by the way my father and great-uncle played it, plus Bamana section, and a new rhythm.</td>
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<td><iframe title="YouTube video player" width="240" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/54iBmaz4bAI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
<td><strong>Toumani Diabate und Jali Fily Cissokho</strong></td>
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<td><iframe title="YouTube video player" width="320" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/D4R_H8fP15s" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
<td><strong>Afrikafestival Hertme 2010 &#8211; Ba Cissoko</strong> part 1<br />
Kora, Gitarre, Bass, Schlagzeug, Trommel und Gesang in einer swingenden aktuellen Musizierweise</td>
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<td><iframe title="YouTube video player" width="320" height="195" src="http://www.youtube.com/embed/LGuA21er6kI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></td>
<td>One Shot Not,Sissoko,Segal, Sting &#8211; Chamber Music. <strong>Ballake Cissoko und Vincent Segal</strong>, Kora und Cello treffen zusammen. <a href=" http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704405704576064702122535470.html" target="_blank">Dazu noch etwas zu lesen</a>.</td>
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